Erstlings Werk: Rouvens Elle S

  • Hallöle,

    ich hätte da einige Fragen, eine bezüglich des Gehäuses, die mich etwas bewegen.

    Die "Elle S" hat an der Front eine 45° Fase. Alleine aus der Online Doku (https://www.roul-diy.de/elle-s/) kann ich nicht ersehen, ob diese Fase so notwendig ist. "Damit die Kiste nicht einfach aussieht wie eine Kiste, wurden links und rechts noch Fasen in Materialstärke gesägt."

    Haben die Fasen eine Auswirkung auf den Klang oder könnte man mit bestehender Frequenzweiche einfach die Kanten, bzw. die ganze Front abrunden?

    Danke und Grüße

    Reiner

  • Hallöle,

    nun eine grundsätzliche Frage zum Frequenzweichenbau und den Anschlüssen.

    Mein Erstlingswerk ist mal als Foto angehangen.

    Z.T. wäre es evtl. einfacher die Bauteile, mit zusätzlichem Draht zu verbinden. Nimmt man dafür Kupferdraht mit Silberüberzug, z.B. 1.2mm? Oder was sonst?

    Wie macht man optimaler Weise die Verbindungen von der FW zu den Anschlüssen? (Ich hab diese Wago Imitate genutzt).

    Für die LS-Anschlüsse habe ich "LSAK RT Lautsprecher-Anschlussklemme" (vergoldet, nicht magnetisch) gekauft. Welche Anschlüsse, bzw. Terminals wäre sonst zu empfehlen?

    Danke für eure Antworten und Grüße

    Reiner

  • Moin moin,

    Zu Punkt 1

    Die Geometrie der Front hat immer Einfluss auf die Abstimmung. Wenn man was ändern möchte, sollte man auf jeden Fall eine Messung zur Kontrolle durchführen und evtl die weiche anpassen. Der beste Weg ist es sich an den Bauplan zu halten.

    Zu Punkt 2

    Gib nicht zu viel Geld für die Verdrahtung aus. Zum Verlängern nehme ich Kupferdraht vom Elektriker und löte alle Verbindungen. Wago funktionieren auch super. Und als Terminal nimm was dir gefällt. Ich achte nur immer drauf , dass Lautsprecherkabel ofc rein Kupfer ist und nicht Alu verkupfert.

  • Freut mich, dass die Elle S einen weiteren Nachbauer gefunden hat. Deine Fragen wurden denke ich alle beantwortet. Da ich die Elle S nie ohne Fasen gemessen habe, kann ich nicht sagen, wie stark sich ein Weglassen eben dieser auswirken würde. Die Messungen und die dazugehörige Weiche sind aber nur für eine Schallwand mit diesen Fasen gültig.

    Zur Verdrahtung der Weiche: ich nehme zur Verlängerung oft auch von anderen Bauteilen abgeschnittene Beinchen oder den Draht von Spulen wenn ich mal eine Spule abgewickelt habe. Ansonsten kann man sich auch nen Meter starre Aderleitung aus dem Baumarkt besorgen. Gibts als Meterware für etwa nen Euro pro Meter. Wir haben davon noch einiges aus der Elektroinstallation im Haus übrig und bevor es im Schrank rumliegt...

  • Zunächst ein paar einleitenden Worte zu meiner Bastelei. Für mich ist das alles Neuland. Ich musste und muss noch alles nach und nach "anschaffen", was Werkzeug und vor allem Erfahrung anbelangt. Mit jedem Arbeitsschritt fällt auf, was man nicht hat, nicht kann oder nicht bedacht hat. Mein Ziel war es, mich mit dem Thema des Lautsprecher -(Nach)- Baus vertraut zu machen. Wenn dabei noch etwas Brauchbares herauskommt, umso besser.

    Ich hab nun sozusagen den Status erreicht, dass ich hören kann :), und steh nun vor der nächsten Herausforderung, dem Finish.

    Was ist alles schiefgelaufen oder auch nicht schiefgelaufen beim Erstlings Erstlingswerk:

    1. Zuschnitt. Hab mich nicht nur beim Maß vierer Brettern vertan (verstehe ich bis heute nicht). Dann wollte ich die Bretter auf Maß bringen, was grundsätzlich auch geklappt hat, allerdings war die Schnittfläche so mies, dass ich min. 2 mm zusätzlich von Hand planschleifen musste. Das kann schon nicht klappen und war mir zu blöd, also vier neue Bretter 8,50 €.

    2. Leimen. Da hat man jede Menge Leimzwingen, aber nur zwei, die über 30 cm "können". (Müssen für die Zukunft beschafft werden)

    3. Dämmen. Bei 2*1m Noppenschaum hab ich natürlich jetzt noch so einiges hier rumfliegen.

    4. Fräsen. Ich habe bis dato noch nie mit einem solchen Werkzeug zu tun gehabt, folglich musste ich zunächst eine Fräse und Fräser kaufen.

    Ich habe mich hier zum Kauf einer Katsu (inkl. Tauchkorb) mit Bosch Fräsern entschieden.

    Grundsätzlich war das so weit o.k.. Für die Kreise benötigte ich natürlich noch so ein Kreisdings. Ich hab es zunächst mit einer Gewindestange und einem Holzklötzchen versucht, was auch gut klappte, allerdings wollte ich dann das [definition='2','0']BR[/definition] mit 95 mm einfräsen, dazu war der minimalste Radius dieser Konstruktion zu groß und meine Löchsägen konnten nicht so groß. Dann folgte eine Lösung auf einer Plexiglasplatte.

    Als ich dann so mit dem Fräsen der Fase beschäftigt war, ging es wohl mit mir durch und schwupps hatte ich eine zusätzlich Fase am oberen Rand reingezimmert. Die Fasen sind z.Zt. noch zu klein (nur 15 mm), da ich den größeren Fräser erst noch kaufen musste.


    Zum Glück hab ich dann auch noch eine Macke an einer unteren Ecke/Kante fabriziert, damit war es dann perfekt. Das nächste Mal werde ich mir an den Enden einen Stopper zum Fräsen dran heften. Um die Sache komplett zu machen, ist beim Bündigfräser das Lager eingelaufen und ich hab an der Stelle ein Top Branding...


    5. Löterei - FW. Da hab ich so einige Erfahrung, aber bin eher pragmatisch. Das Problem war hier nicht das Löten, als vielmehr die Anordnung der Bauteile. Ich war mir nicht sicher, wie ich ggf. die Anordnung der Bauteile durch zusätzlich "Brücken" besser hinbekomme und hab dann einfach so konstruiert wie es am problemlosesten war. Natürlich habe ich darauf geachtet, dass die fertige Weiche noch durch die Chassis Öffnung passt -NICHT! Ich konnte da noch ein paar Zentimeter des Brettchens mit dem Messer optimieren.

    6. Erster Test

    Ich beginne mit den Zitaten

    "Kann die auch deutsch Rap?". (Apache Roller) "Ey, das geht!!!"

    "Was machst Du denn nun mit den ganzen Kugeln?"

    Wir haben über einen Windows-PC (ohne APO) dann einen Topping e50 DAC und einen Aiyima A07 in meiner Männerhöhle gehört. Es ist einer toller voller Sound, zeitweise etwas zurückgelehnt, aber mit einer tollen Klangabbildung ("Chocolate Chip Trip"), Bässe etc.. Ich hab nichts zu möppern. Für den TV Einsatz würde ich die LS allerdings nicht zwingend empfehlen.

    Im direkten Vergleich mit einem Reckhorn Setup (gl. Zuspieler, dann S300, SW300, DSP-6, 2* Gremlin Amp 2400MKII)) sind die Höhen etwas weniger präsent, der Klang ist etwas weniger "vorwärts", aber es fehlt den Elle S an nichts.

    Unangestrengt, raumfüllend, mit Wumms wo es notwendig erscheint, schöne Darstellung der Instrumente, bei wenigen Gesangspassagen (*) etwas zurückhaltend und insgesamt eher "laid back". Musik wie Daft Punk, Joy Divison, Ayo od. Fugees wurde für meinen Geschmack gut wiedergegeben. Seeed "Dickes B "- geh sehr gut.

    (*)Gregory Porter, Suzanne Vega, Melody Gardot oder Holly Cole waren für meinen Geschmack etwas gedämpft, aber durchaus hörbar. Johnny Cash war wieder kein Problem. (Bitte berücksichtigen, das ist der persönliche Eindruck von fast 57 Jahre alten Ohren!)

    7. Finish: das wird noch eine Herausforderung

    8. Die Bestellerei war schon etwas nervig, insbesondere wg. der ganzen Versandkosten :/

    9. Fazit. Ich habe noch nicht fertig mit Lautsprecher -(Nach)- Bau!

    An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich bei Rouven für die Entwicklung, die Bereitstellung der Dokumentation und seine tolle Arbeit bedanken!

    2 Mal editiert, zuletzt von l_ninjo (29. April 2023 um 20:30)

  • Danke für deinen Bericht!

    Klar: am Anfang fehlt es praktisch an allem. Ging mir genau so. Ich hab mich damals für eine einfache Einhell Oberfräse entschieden, die bis heute klaglos ihre Arbeit verrichtet. Die Fräser sind da wichtiger als die Fräse selbst. Zwingen waren auch nicht vorhanden und auch sonst musste für das erste Projekt (damals die Ur-Crazy von Alex) sehr viel angeschafft werden. Auch das mit den Versandkosten ist nicht immer schön. Man bekommt eben leider nicht alles bei einem einzigen Händler. Was das angeht sind fertige Bausätze klar im Vorteil. Aber: wenn man so wie du nicht vor hat nur ein Paar Lautsprecher zu bauen, dann fällt das weniger ins Gewicht, weil man eben vieles für das nächste Projekt nutzen kann. Und das Werkzeug schafft man sich in der Regel auch nur einmal an.

    Der Vergleich zu den Reckhorn ist interessant und deine Aussage "weniger vorwärts" nachvollziehbar, da die Reckhörner mit einer Minimalbeschaltung ausgestattet sind. Das ist die Philosophie von Reckhorn. Das hat zur Folge, dass der Mittelton stark ausgeprägt ist. Da kann die Elle S nicht gegenhalten, da sie von eben neutral abgestimmt ist. Wenn du im Hochton gern etwas mehr haben und die Elle S ein wenig an deinen Geschmack (oder die Ohren) anpassen möchtest, verringere den Widerstand von 2,7 Ohm auf 2,2 oder gar auf 1,8 Ohm. Da kann man ein wenig spielen ;)

    Zum Finish: es ist nie gut, Lautsprecher im Rohgewand zusammenzuschrauben und zum Hören anzuschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie je ein Finish erhalten werden, sinkt dadurch deutlich. Hier steht genau ein Paar Lautsprecher mit Furnier und belederter Front - alle anderen stehen hier in schönstem MDF-roh :D

  • Sehr schöne Zusammenfassung.

    Beim Werkzeug rate (nicht nur) ich dazu, gleich etwas Vernünftiges zu kaufen. Die Verlockung, erst mal mit billigem Gerät zu starten weil man ja nicht weiß, ob man das noch öfter braucht, ist natürlich groß. Damit macht man sich die Arbeit aber auch oft unnötig schwer, was vor allem bei eher ungeübten Händen natürlich doppelt nachteilig ist.

    Die von dir gekaufte, kleine Fräse ist da ein gutes Beispiel. Die ist günstig, hat auch viele gute Bewertungen - ist im Prinzip aber mehr Kanten- als Oberfräse. Die Auflagefläche ist entsprechend gering, was die Kippneigung deutlich erhöht. Und ehe man es sich versieht, hat man eine Macke ins Gehäuse gefräst, die anschließend mit viel Aufwand behoben werden muss.

    Klar, das kann mit einer richtigen Oberfräse auch passieren, aber die Wahrscheinlichkeit ist geringer.

    Dennoch schön zu sehen, dass du die Flinte nicht ins Korn geworfen hast und dich nun auch ans Finish wagen willst. Zum Einstieg kann ich da Furnieren mit der Bügelmethode empfehlen. Das ist wirklich sehr einfach und verspricht doch sehr ansehnliche Ergebnisse.

    Professionelles Finish mit SaRaiFo-Furnier - Bügelmethode
    Während DIY-Lautsprecher klanglich häufig bereits mit wenig Aufwand die gängige Stangenware der Fertiglautsprecher deutlich hinter sich lassen, steht der…
    www.gazza-diy-audio.de

    Viele Grüße,
    Oli

  • Das mit dem Werkzeug möchte ich an dieser Stelle nochmal bestätigen, gutes Werkzeug spart einem manchmal schon ne Menge nerven. Und bei rotierenden Teilen ist die Arbeitssicherheit ein Faktor den man bei Fragwürdig verarbeitetem Werkzeug nicht vernachlässigen sollte.

    Um mal ein Beispiel zu nennen: Hier beim Niedrigpreis1Euro sowieso Discounter gibt es Bohrer, bei denen als Sicherheitsanweisung darauf verwiesen wird Handschuhe zu tragen.
    _

    Ich finde es richtig gut, da ich ebenfalls ein Anfänger bin, dass du alles erwähnt hast, was schiefglaufen ist. Für den nächsten Einsteiger, der sein Erstlingswerk zusammenbaut, sind diese Informationen deutlich mehr Wert, als ein Bericht eines Reibungslosen zusammenbaus.

    Ich hoffe du hast viel Spaß mit deinem Erstlingswerk, jeder hier kann dieses Schlüsselerlebnis nachvollziehen.

  • Ich wollte mich auch mal wieder hier in "meinem" kleinen Projekt melden. Zwischenzeitlich hab ich maximal invasiv den HT Widerstand getauscht. Mit 2,2 Ohm treffe ich meinen Klanggeschmack deutlich besser (getestet an einem Aiyima A07 mit OP2604 und einem Marantz NR1607). Stimmen wirken klarer und auch als Front LS im 4.1 Verbund (ohne Center) schlagen die Elle S's sich gut.

    Da ich die Frequenzweiche natürlich apokalypsensicher eingeklebt hatte, musste ich den Boden herausfräsen (was eigentlich sogar Spaß gemacht hat) und einen neuen Boden herstellen. Hier besteht noch Optimierungspotential. Sobald es wieder etwas kühler geworden ist, werde ich mir eine kleine Fräsvorrichtung, ähnlich eines Frästisches, bauen und diese Optimierung angehen.

  • Danke für deinen Bericht!

    Klar: am Anfang fehlt es praktisch an allem. Ging mir genau so. Ich hab mich damals für eine einfache Einhell Oberfräse entschieden, die bis heute klaglos ihre Arbeit verrichtet. Die Fräser sind da wichtiger als die Fräse selbst. Zwingen waren auch nicht vorhanden und auch sonst musste für das erste Projekt (damals die Ur-Crazy von Alex) sehr viel angeschafft werden. Auch das mit den Versandkosten ist nicht immer schön. Man bekommt eben leider nicht alles bei einem einzigen Händler. Was das angeht sind fertige Bausätze klar im Vorteil. Aber: wenn man so wie du nicht vor hat nur ein Paar Lautsprecher zu bauen, dann fällt das weniger ins Gewicht, weil man eben vieles für das nächste Projekt nutzen kann. Und das Werkzeug schafft man sich in der Regel auch nur einmal an.

    Der Vergleich zu den Reckhorn ist interessant und deine Aussage "weniger vorwärts" nachvollziehbar, da die Reckhörner mit einer Minimalbeschaltung ausgestattet sind. Das ist die Philosophie von Reckhorn. Das hat zur Folge, dass der Mittelton stark ausgeprägt ist. Da kann die Elle S nicht gegenhalten, da sie von eben neutral abgestimmt ist. Wenn du im Hochton gern etwas mehr haben und die Elle S ein wenig an deinen Geschmack (oder die Ohren) anpassen möchtest, verringere den Widerstand von 2,7 Ohm auf 2,2 oder gar auf 1,8 Ohm. Da kann man ein wenig spielen ;)

    Zum Finish: es ist nie gut, Lautsprecher im Rohgewand zusammenzuschrauben und zum Hören anzuschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie je ein Finish erhalten werden, sinkt dadurch deutlich. Hier steht genau ein Paar Lautsprecher mit Furnier und belederter Front - alle anderen stehen hier in schönstem MDF-roh :D

    Zum Finish muss ich sagen, hast Du in jedem Fall Recht. Ich konnte die beiden so nicht "stehen" lassen. Ich hab die Elle S nun mal in Rallye Schwarz gefärbt. Es ist zwar grundsätzlich nicht schlecht geworden, aber zu Tageslichttauglichkeit hätte ich vor dem Lackieren noch zweimal fillern müssen und sicherlich abschließend einen Farbgang mehr und Klarlack gebraucht.

    Den HT Widerstand hab ich nach außen gelegt, da ich diesen geändert habe und man in diesem Gehäuse nur mäßig gut an die FW drankommt.

  • Die Idee mit dem exteren Widerstand hab ich im Übrigen geklaut >>> Rogers LS5/9 Classic

    Ich muss auch noch eine andere Sache erwähnen. Ich glaube Alexander hat irgendwann mal darau hingewiesen. "Chassis Kabel löten oder crimpen"

    Ich hab mir total stolz eine Box mit Kabelschuhen und Crimpzange gekauft. Es war schon etwas frickelig die Kableschuhe in die Zange zu bekommen. Das Ergebnis war zunächt auch befriedigend, aber...

    1. ich musste die Kabelschuhe etwas quetschen, damit diese auf den Kontakten hielten

    2. ist mir beim Ausbau direkt einer dieser Kabelschuhe abgebrochen

    3. schienen sich auch zwei dieser Dinger wieder geweitet zu haben, die waren ziemlich lose auf den Kontakten.

    ...jetzt wurde gelötet!

  • Bei meinem ersten Lautsprecher habe ich noch gelötet, weiß aber noch, dass insbesondere bei einem BMS4550 ein Lötkontakt schon bedenklich angefangen hatte, locker zu werden. Ich habe seither immer Flachsteckhülsen genommen und konnte bisher nicht meckern.

    Mir macht Löten jetzt nicht überragend viel Spass, so dass ich sogar versuche, innerhalb von Weichen, wo es geht, WAGO-Klemmen zu verwenden.... :)

    Was die externe Veränderbarkeit des HT-Pegels angeht, würde ich vermutlich irgendwas mit Steckbrücken auf der Rückseite machen. Für den lötfreudigen Nerd hat die Lösung von Rogers aber ohne Frage auch einen Wert, vermutlich sogar einen ästhetischer Art..... 8)

    Viele Grüße,

    Michael

    Einmal editiert, zuletzt von Azrael (11. Oktober 2023 um 09:56)

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