OK. Die CD sind weg. Ich hoffe Olli kann sie gebrauchen.
Case closed....
OK. Die CD sind weg. Ich hoffe Olli kann sie gebrauchen.
Case closed....
Alles anzeigenServus Reiner,
leider erst jetzt gesehen. Ein paar Perlen sind da ja durchaus dabei. Wenn du die echt gegen Versandkosten abgeben magst, würde ich sie nehmen falls noch vorhanden.
Gruß
Oli
Ok - Deal. Dann bräuchte ich nur irgendwie deine Adresse: reiner.goetzl at gmail.com . Grüße
Reiner
Hallo,
ich hab hier noch zwei Audio Exiter (?Dayton Audio DAEX25FHE-4?) rumliegen. Falls jmd. Interesse hat, einfach kurz melden. Man benötigt allerdings noch etwas von dem roten 3M doppelseitigem Klebeband (3M VHB). Davon habe ich leider nichts mehr. ![]()
Grüße
Reiner
Wir räumen auf und ich würde gerne (muss) ein paar "gebrauchte" CDs weitergeben... Wenn hier jmd. Interesse hat, dem Pakte ein neues Zuhause zu geben, dann einfach melden. Kostagarnix!
Grüße
Reiner
Ich bin ja der Typ "stiller Leser&Nachbauer". Aber was ihr hier immer für Wissen/Infos raushaut, ist schon klasse!
@Klaus: Mal was anderes. Wie hast Du die Platten so schön auf Gehrung gesägt?
Erstmal Danke für die Antworten. Ich kann warten... Mich wundert aber schon ein bisschen, dass noch niemand eine entsprechende Vorlage erstellt und veröffentlicht hat. Die Dinger sind ja sozusagen weltweit ausverkauft.
Hallo zusammen,
hat zufällig jemand aus dieser Runde eine Vorlage für den 3D Druck eins WG300? Ein sehr leibenswerter Kollege von mir hat gerade einen neuen turboschnellen 3D Drucker geordert und wird ein Paar für mich drucken wollen
.
Ich habe bis dato nur diverse Aapterringe gefunden.
Danke für eure Rückmeldung und Hilfe.
Grüße
Reiner
Pioneer A-40AE, Cambridge AXA 25, Yamaha A-S301
Ich würde aber Stand heute nur noch was mit HDMI kaufen.
Die Idee mit dem exteren Widerstand hab ich im Übrigen geklaut >>> Rogers LS5/9 Classic
Ich muss auch noch eine andere Sache erwähnen. Ich glaube Alexander hat irgendwann mal darau hingewiesen. "Chassis Kabel löten oder crimpen"
Ich hab mir total stolz eine Box mit Kabelschuhen und Crimpzange gekauft. Es war schon etwas frickelig die Kableschuhe in die Zange zu bekommen. Das Ergebnis war zunächt auch befriedigend, aber...
1. ich musste die Kabelschuhe etwas quetschen, damit diese auf den Kontakten hielten
2. ist mir beim Ausbau direkt einer dieser Kabelschuhe abgebrochen
3. schienen sich auch zwei dieser Dinger wieder geweitet zu haben, die waren ziemlich lose auf den Kontakten.
...jetzt wurde gelötet!
Danke für deinen Bericht!
Klar: am Anfang fehlt es praktisch an allem. Ging mir genau so. Ich hab mich damals für eine einfache Einhell Oberfräse entschieden, die bis heute klaglos ihre Arbeit verrichtet. Die Fräser sind da wichtiger als die Fräse selbst. Zwingen waren auch nicht vorhanden und auch sonst musste für das erste Projekt (damals die Ur-Crazy von Alex) sehr viel angeschafft werden. Auch das mit den Versandkosten ist nicht immer schön. Man bekommt eben leider nicht alles bei einem einzigen Händler. Was das angeht sind fertige Bausätze klar im Vorteil. Aber: wenn man so wie du nicht vor hat nur ein Paar Lautsprecher zu bauen, dann fällt das weniger ins Gewicht, weil man eben vieles für das nächste Projekt nutzen kann. Und das Werkzeug schafft man sich in der Regel auch nur einmal an.
Der Vergleich zu den Reckhorn ist interessant und deine Aussage "weniger vorwärts" nachvollziehbar, da die Reckhörner mit einer Minimalbeschaltung ausgestattet sind. Das ist die Philosophie von Reckhorn. Das hat zur Folge, dass der Mittelton stark ausgeprägt ist. Da kann die Elle S nicht gegenhalten, da sie von eben neutral abgestimmt ist. Wenn du im Hochton gern etwas mehr haben und die Elle S ein wenig an deinen Geschmack (oder die Ohren) anpassen möchtest, verringere den Widerstand von 2,7 Ohm auf 2,2 oder gar auf 1,8 Ohm. Da kann man ein wenig spielen
Zum Finish: es ist nie gut, Lautsprecher im Rohgewand zusammenzuschrauben und zum Hören anzuschließen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie je ein Finish erhalten werden, sinkt dadurch deutlich. Hier steht genau ein Paar Lautsprecher mit Furnier und belederter Front - alle anderen stehen hier in schönstem MDF-roh
Zum Finish muss ich sagen, hast Du in jedem Fall Recht. Ich konnte die beiden so nicht "stehen" lassen. Ich hab die Elle S nun mal in Rallye Schwarz gefärbt. Es ist zwar grundsätzlich nicht schlecht geworden, aber zu Tageslichttauglichkeit hätte ich vor dem Lackieren noch zweimal fillern müssen und sicherlich abschließend einen Farbgang mehr und Klarlack gebraucht.
Den HT Widerstand hab ich nach außen gelegt, da ich diesen geändert habe und man in diesem Gehäuse nur mäßig gut an die FW drankommt.
Das wird sicherlich schwierig. Ich glaube, das gibts gerade noch nicht.
Mir ist kein reiner Stereo Amp bekannt, der mehrere HDMI Anschlüsse hat. HDMI ist an Stereo Geräten ja eher fast noch ein Novum. Meist sind es ja "Stereo Netzwerk Receiver" die den Anschluss haben. Ich finde den NAD 3050 oder den Leak Audio Strereo 230 optisch ganz interessant.
Für dein Vorhaben: Entweder du nutzt einen "vernünftigen"(*) AVR im Stereobetrieb oder einen HDMI Switch, damit du an deine gewünschte Anzahl der Anschlüsse kommst. Alternativ testest du den TV als HDMI Hub, das könnte auch klappen.
Schau die mal die AVRs Yamaha RX-A2A oder den Denon AVC-X3800h an. Die gibts natürlich nicht in Silber, wäre ja auch einfach zu billig.
(*) Funktionales Einmesssystem, ausreichend Leistung, sinnvolle Konnektivität, im Budget
(Du kannst natürlich auch einen NAD c 658 Vorverstärker mit dem 4*HDMI Modul für dann sparsame 2500 € an einer passenden Endstufe, z.B. NAD c 298, laufen lassen. Etwas günstiger wird es mit dem Vorverstärker IOTAVX AVX 17)
BTW: Höre gerade Apple Music mit den die Elle S über MacBook und dem Marantz NR1607 ![]()
Ich wollte mich auch mal wieder hier in "meinem" kleinen Projekt melden. Zwischenzeitlich hab ich maximal invasiv den HT Widerstand getauscht. Mit 2,2 Ohm treffe ich meinen Klanggeschmack deutlich besser (getestet an einem Aiyima A07 mit OP2604 und einem Marantz NR1607). Stimmen wirken klarer und auch als Front LS im 4.1 Verbund (ohne Center) schlagen die Elle S's sich gut.
Da ich die Frequenzweiche natürlich apokalypsensicher eingeklebt hatte, musste ich den Boden herausfräsen (was eigentlich sogar Spaß gemacht hat) und einen neuen Boden herstellen. Hier besteht noch Optimierungspotential. Sobald es wieder etwas kühler geworden ist, werde ich mir eine kleine Fräsvorrichtung, ähnlich eines Frästisches, bauen und diese Optimierung angehen.
OK, danke für eure Antworten. Das mit der Schattenfuge werde ich dann zukünftig auch mal testen.
Hallo zusammen,
wenn man bei einem Gehäuse die Front nur lackiert, den Rest allerdings furniert, ergibt sich rein rechnerisch ein Millimeter-Unterschied. Optisch sollten die Kante die furnierten Teile somit an der vorderen Kante zur Front hin einen Überstand haben. Nehmt Ihr für das Maß der Front dann einen Millimeter extra, kann man das ignorieren, fällt das nicht auf oder gibt es sonst irgendeinen Trick?
Danke für eure Inspiration
Reiner
Sehen klasse und vor allem auch eindrucksvoll aus. Ich wünsche viel Spass damit!
HI,
Ich hatte ein billiges Board mit einem TDA7498. Da war bereits ein Poti verlötet. Das Ding war nur am Rauschen. Es war eindeutig das Poti. Bei den Wondoms hört man auch immer wieder von Störungen durch die Lautstärkeregler, also zusätzlich zum „DSP-Rauschen“. Je nachdem wie die das Modul befeuerst, solltest du ggf. versuchen die Lautstärke über den Preamp regeln.
Was für ein Gehäuse hast du bei dir im Einsatz und wie hast die LS-Anschlüsse gegen das Gehäuse isoliert, bzw. welche LS-Anschlüsse nutzt du?
Danke für die Aufklärung! Geht doch nichts über Erfahrung.
In meinen Recherchen zu möglichen Designs von "Regallautsprechern" ist mir u. a. der Einsatz unterschiedlicher Materialien für identische LS-Entwicklungen aufgefallen: Daher hab ich da ein, zwei Fragen.
Wenn man einen fertig entwickelten Lautsprecher, wie z.B. den Wavecone MKII od. den LYC, mit 19 mm Multiplex anstelle von 19 mm MDF baut, muss dabei etwas an der Wandbedämpfung geändert werden? Die Eigenresonanz der Materialien ist ja schon etwas unterschiedlich, od. wird das durch den internen "Dämpfer" (Querversteifung) kompensiert?
Das ist nur eine grundsätzliche Frage, da ich ja lernen möchte. Ich hoffe, ich verkompliziere da nichts.
Zunächst ein paar einleitenden Worte zu meiner Bastelei. Für mich ist das alles Neuland. Ich musste und muss noch alles nach und nach "anschaffen", was Werkzeug und vor allem Erfahrung anbelangt. Mit jedem Arbeitsschritt fällt auf, was man nicht hat, nicht kann oder nicht bedacht hat. Mein Ziel war es, mich mit dem Thema des Lautsprecher -(Nach)- Baus vertraut zu machen. Wenn dabei noch etwas Brauchbares herauskommt, umso besser.
Ich hab nun sozusagen den Status erreicht, dass ich hören kann :), und steh nun vor der nächsten Herausforderung, dem Finish.
Was ist alles schiefgelaufen oder auch nicht schiefgelaufen beim Erstlings Erstlingswerk:
1. Zuschnitt. Hab mich nicht nur beim Maß vierer Brettern vertan (verstehe ich bis heute nicht). Dann wollte ich die Bretter auf Maß bringen, was grundsätzlich auch geklappt hat, allerdings war die Schnittfläche so mies, dass ich min. 2 mm zusätzlich von Hand planschleifen musste. Das kann schon nicht klappen und war mir zu blöd, also vier neue Bretter 8,50 €.
2. Leimen. Da hat man jede Menge Leimzwingen, aber nur zwei, die über 30 cm "können". (Müssen für die Zukunft beschafft werden)
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3. Dämmen. Bei 2*1m Noppenschaum hab ich natürlich jetzt noch so einiges hier rumfliegen.
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4. Fräsen. Ich habe bis dato noch nie mit einem solchen Werkzeug zu tun gehabt, folglich musste ich zunächst eine Fräse und Fräser kaufen.
Ich habe mich hier zum Kauf einer Katsu (inkl. Tauchkorb) mit Bosch Fräsern entschieden.
Grundsätzlich war das so weit o.k.. Für die Kreise benötigte ich natürlich noch so ein Kreisdings. Ich hab es zunächst mit einer Gewindestange und einem Holzklötzchen versucht, was auch gut klappte, allerdings wollte ich dann das [definition='2','0']BR[/definition] mit 95 mm einfräsen, dazu war der minimalste Radius dieser Konstruktion zu groß und meine Löchsägen konnten nicht so groß. Dann folgte eine Lösung auf einer Plexiglasplatte.
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Als ich dann so mit dem Fräsen der Fase beschäftigt war, ging es wohl mit mir durch und schwupps hatte ich eine zusätzlich Fase am oberen Rand reingezimmert. Die Fasen sind z.Zt. noch zu klein (nur 15 mm), da ich den größeren Fräser erst noch kaufen musste.
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Zum Glück hab ich dann auch noch eine Macke an einer unteren Ecke/Kante fabriziert, damit war es dann perfekt. Das nächste Mal werde ich mir an den Enden einen Stopper zum Fräsen dran heften. Um die Sache komplett zu machen, ist beim Bündigfräser das Lager eingelaufen und ich hab an der Stelle ein Top Branding...
5. Löterei - FW. Da hab ich so einige Erfahrung, aber bin eher pragmatisch. Das Problem war hier nicht das Löten, als vielmehr die Anordnung der Bauteile. Ich war mir nicht sicher, wie ich ggf. die Anordnung der Bauteile durch zusätzlich "Brücken" besser hinbekomme und hab dann einfach so konstruiert wie es am problemlosesten war. Natürlich habe ich darauf geachtet, dass die fertige Weiche noch durch die Chassis Öffnung passt -NICHT! Ich konnte da noch ein paar Zentimeter des Brettchens mit dem Messer optimieren.![]()
6. Erster Test
Ich beginne mit den Zitaten
"Kann die auch deutsch Rap?". (Apache Roller) "Ey, das geht!!!"
"Was machst Du denn nun mit den ganzen Kugeln?"![]()
Wir haben über einen Windows-PC (ohne APO) dann einen Topping e50 DAC und einen Aiyima A07 in meiner Männerhöhle gehört. Es ist einer toller voller Sound, zeitweise etwas zurückgelehnt, aber mit einer tollen Klangabbildung ("Chocolate Chip Trip"), Bässe etc.. Ich hab nichts zu möppern. Für den TV Einsatz würde ich die LS allerdings nicht zwingend empfehlen.
Im direkten Vergleich mit einem Reckhorn Setup (gl. Zuspieler, dann S300, SW300, DSP-6, 2* Gremlin Amp 2400MKII)) sind die Höhen etwas weniger präsent, der Klang ist etwas weniger "vorwärts", aber es fehlt den Elle S an nichts.
Unangestrengt, raumfüllend, mit Wumms wo es notwendig erscheint, schöne Darstellung der Instrumente, bei wenigen Gesangspassagen (*) etwas zurückhaltend und insgesamt eher "laid back". Musik wie Daft Punk, Joy Divison, Ayo od. Fugees wurde für meinen Geschmack gut wiedergegeben. Seeed "Dickes B "- geh sehr gut.
(*)Gregory Porter, Suzanne Vega, Melody Gardot oder Holly Cole waren für meinen Geschmack etwas gedämpft, aber durchaus hörbar. Johnny Cash war wieder kein Problem. (Bitte berücksichtigen, das ist der persönliche Eindruck von fast 57 Jahre alten Ohren!)
7. Finish: das wird noch eine Herausforderung
8. Die Bestellerei war schon etwas nervig, insbesondere wg. der ganzen Versandkosten ![]()
9. Fazit. Ich habe noch nicht fertig mit Lautsprecher -(Nach)- Bau!
An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich bei Rouven für die Entwicklung, die Bereitstellung der Dokumentation und seine tolle Arbeit bedanken!