• Nicht jedermanns Geschmack:

    "Igorrr ist ein Projekt des französischen Musikers Gautier Serre (* 5. Juni 1984), in dem Metal, Breakcore und Barockmusik verbunden werden"

    Der Künstler is angeblich Synästhetiker

    Wiki Eintrag:

    Igorrr – Wikipedia
    de.wikipedia.org

    Künstler:

    Igorrr
    Künstler*in · 193.5K monatliche Hörer*innen.
    open.spotify.com

    Album:

    Hallelujah
    Igorrr · Album · 2012 · 11 Songs.
    open.spotify.com

    Bin gespannt was Ihr dazu sagt - Lärm oder Kunst ;)

    Für unsere Kreationen aber teilweise definitiv eine Herausforderung :P

    2 Mal editiert, zuletzt von Manuel S. (26. Juli 2023 um 22:25)

  • Uff... Grundsätzlich bin ich ja für alles offen. Mit genug Atü aufm Kessel sogar für Schlager und Volksmusik. Auch hab ich ne ganze Zeit lang immer mal wieder Dubstep gehört und höre auch immer noch hin und wieder Schranz und Hardcore. Was ich von Igorrr halten soll, weiß ich grad noch nicht so recht. Da muss man glaub ich schon sehr in Stimmung für sein und sich das mal in Ruhe zu Gemüte führen. So aufs erste reinhören ist das eher nichts für mich. Sehr experimentell auf jeden Fall und das ist erstmal nichts Schlechtes in der heutigen Zeit, in der Musik fast nur noch nach demselben Schema produziert wird.

  • Ich finds vor Allem auch deshalb interessant weil es meilenweit vom Mainstream weg ist und ich mir dabei irgendwie vorstellen kann was in seinem Kopf abgehen muss mit der Synästhesie - falls es zum Beispiel Farben oder Muster sind die er sieht :P

  • Um einen Kommentar auf Youtube zu zitieren:

    Wenn du nicht weißt welche Musikrichtung du spielen sollst, und deshalb einfach alle spielst.

    Ich komme ohnehin aus der Ecke, die schräge oder merkwürdige Musik gern mal genauer anhört, wo sie der Mainstream ohne zu zögern abschalten würde. Manchmal brauchen einige Lieder eine gewisse Zeit, bis sie einrasten.

    Was ich bisher von diesem Künstler hören konnte finde ich interessant. Ob es mir gefällt kann ich nicht sagen, da sind teilweise soviele verschiedene Stile in ein paar Minuten untergebracht, dass es erstmal unmöglich scheint sich auf einen Song festzulegen 😂

    Bei einigen Liedern ist der erste Impuls:

    Versteh ich nicht, aber ich lass das mal laufen, scheint ganz interessant zu sein.

    Es waren aber auch ein paar dazwischen, die ich mir kein zweites mal anhören würde.

  • Ich "quäle" meine DAU-Freunde ja auch hin und wieder mal mit etwas extremerer Musik, aber das ist mir dann doch etwas zu wirr. Die Black-Metal Elemente finde ich noch ganz gut, aber das Vermengen von so unterschiedlichen Genres finde ich etwas zu gewollt eigenständig anders. Ich fände es zumindest deutlich besser, wenn man nicht krampfhaft möglichst viele Gegensätze in einen Song packen würde, sondern den einzelnen Ideen mehr Raum geben würde.

    Viele Grüße,
    Oli

  • Gestern Abend habe ich mir ein wenig Zeit dafür genommen, muss aber gestehen, dass ich nach 20 Minuten nicht mehr konnte. Mir geht es da ganz ähnlich wie Oli: man scheint krampfhaft zu versuchen, so viele Styles wie möglich in die Songs zu packen, ohne dass man erkennen könnte, wohin die Reise geht. Musik soll einen ja irgendwie in eine Richtung "tragen" und auch irgendwo sowas wie Emotionen / Gefühle vermitteln bzw. ausdrücken oder eine Message überbringen. Das kann ich hier nicht erkennen, was beim Hören irgendwie sowas wie Stress auslöst.

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