Interessant ist auch, das unterschiedliche
TSP
Viele Grüße
Michael
Interessant ist auch, das unterschiedliche
TSP
Viele Grüße
Michael
Vielleicht ist das Dranpappen auf die Rückseite bezüglich möglicher Rückstände tatsächlich die beste Methode. Beim B&C 12TBX100 hatte ich eine "Wurst" Platik-Fermit um die Dustcap gelegt. Danach gab es leider auch mit diesem Zeug leichte Rückstände v.a. nahe der Klebenaht zwischen Dustcap und Membran.
Ja, genau. Ich selbst mache das mit dem Diffraction Tool von VituxiCAD.
Ich möchte noch hinzufügen, dass die Nahfeldmessungen wirklich so nah wie möglich erfolgen sollten. Das heißt beim T(M)T so nah, wie es der Hub irgendwie zulässt, und beim Port so, dass das Mikro schon fast in den Port eintaucht. Dabei muss man natürlich darauf achten, dass das Mikro nicht übersteuert wird. Dass diese Messungen nach ihrem Zusammenführen noch mit einer Schallwandsimulation ergänzt werden sollten, ist ja wahrscheinlich schon bekannt.
Mit einem Y-Kabel baust du mW ein semi-zweikanaliges Setup auf. Verwendet man getrennte Eingänge, ist es ein zweikanaliges Setup.
Ich habe den Unterschied zwischen zweikanalig und semi-zweikanalig immer ganz anders verstanden (müsste aber selbst nachsehen, ob ich richtig liege):
Semi-zweikanalig:
Line-Out wird direkt mit Line-In verbunden, einerlei, ob der zweite Line-Out benutzt wird, oder ob unter Verwendung eines Y-Kabels der gleiche Line-Out wie für das Mess-Signal verwendet wird (bei mir Ersteres)
Zweikanalig:
Die Rückführung des Zeitreferenz-Signals erfolgt nach dem Messverstärker, der Verstärker ist also in die Loopback-Schleife eingebunden, so, wie es auch auf dem von Rouven geposteten Bild zu sehen ist:
*edit*:
Noch zu Messmikrofonen: es gibt verschiedene Gelegenheitne, bei denen am Mikro hohe Pegel anliegen können, Nahfeldmessungen für die Bassergänzung gefensterter Messungen z.B., oder auch Verzerrungsmessungen. Je nachdem, ob man sowas machen möchte, kann eine hohe Pegelfestigkeit des Mikros schon von Vorteil sein.
Für das Sonarworks-Mikro habe ich diese Angabe gefunden:
"Maximum sound level: 124 dB SPL", wobei der dann erreichte Verzerrungsgrad nicht angegeben ist.
Da geht z.B. bei einem Isemcon EMX-7150 schon mehr, hier gibt es die Angabe:
"3% Verzerrungsgrenze 146dBspl typ"
Es ist halt nur leider mehr als doppelt so teuer.
Ich hatte hier das EMX-7150 mal mit dem IMG ECM-40 (vermutlich vergleichbar mit dem Sonarworks) verglichen. Dort konnte man über die Verzerrungsmessung eine Ahnung davon bekommen, wie sich sowas praktisch zeigen kann.
Ich habe bei Hochtönermessungen den Frequenzbereich auch noch nie eingeschränkt, allerdings waren das aus welchen Gründen auch immer bisher ausschließlich Kompressionstreiber an Hörnern, die alle deutlich größere VCs hatten, als ein normaler Kalottenhochtöner.
Ich habe da auch ein Bändchen, das demnächst mal gemessen werden müsste, aber das kann man in dem Fall ohnehin nicht ohne Vorkondensator machen, wenn einem das Wohlbefinden seines Mess-Amps ein Anliegen ist (Imedanz geht ansonsten zu niedrigeren Frequenzen hin gegen null Ohm). ![]()
Bis jetzt nicht mehr, als ich eh' schon probiert habe. Das einzige, was ich noch nachprüfen wollte, ist, ob ich vielleicht irgendein Windows-Update verpasst habe, wobei ich eigentlich an den voreingestellten Update-Voreinstellungen von Windows 11 nichts geändert habe. ![]()
Es scheint halt außer mir niemand dieses Problem zu haben.
Viele Grüße,
Michael
Natürlich könnte man die mitgelieferten Treiberdaten wegverschieben und nur die eigenen unterbringen. Nur: sowas wie nach Chassisgrößen zu sortieren, ginge dann nicht.
Dafür gäbe es natürlich einen Workaound, indem ich einfach die Dateinamen anpasse und die Größe voransetze. Es wäre aber nicht nur heutzutage einfach albern und in meiner Situation erstmal ziemlich viel Arbeit.....
Aber trotzdem: warum konkret die neue Version da nicht funktioniert, die ältere dem ersten Anschein nach aber schon, bleibt rätselhaft. ![]()
Ohne deinen Post gelesen zu haben, habe ich heute nachmittag schon ausprobiert, wie es denn wäre, wenn ich in so einer .wdr-Datei alle Kommas in Punkte ändere (geht ja mit "Suchen-Ersetzen" in Notepad ganz leicht), weil ich ja immer Kommas verwende.
Aber auch das führte nicht zum Erfolg, selbst bei den mitgelieferten Treiberdaten nicht, die ja, wie gesagt, auch nicht geladen werden konnten.
Viele Grüße,
Michael
Neuinstallationen habe ich schon versucht...mehrfach.
Die Version 0.50a7 habe ich auch probiert, aber wenn man sich schon eine eigene Verzeichnisstruktur, sortiert nach Chassisgrößen z.B., eingerichtet hat, ist diese Version ggü. der neueren ausgesprochen unpraktisch:
Da gibt's keine andere Option, außer in der ellenlangen Liste der mitgelieferten Treiber auszuwählen. Selbst eingepflegte Treiber muss man dann in diese Liste einfügen, dann kann man sie auch laden. Sind sie in Unterverzeichnissen, scheint es mit der alten Version nicht zu gehen.
Im "drivers"-Ordner hatte ich einen Unterordner eingerichtet, der Folgendes enthalten hat...:
...worauf ich mit der neuen WinISD-Version hinnavigieren konnte, mit der alten aber nicht, wenn ich nicht sehr krass was übersehen habe.
Natürlich könnte man die mitgelieferten Treiberdaten wegverschieben und nur die eigenen unterbringen. Nur: sowas wie nach Chassisgrößen zu sortieren, ginge dann nicht. Und ich habe schon echt viele Treiberdaten gesammelt bzw. (in viel kleinerem Umfang) auch gemessen.
Ärgerlich. ![]()
Davon abgesehen zeigt die alte Version die o.g. Fehlermeldung nicht (warum nur...?!?
). Es hat sich auch erwiesen, dass die Treiber, die ich auf einem anderen PC unter dem neuen WinISD erstellt habe, vom alten auch eingelesen werden können, am Dateiformat hat man also scheinbar nichts geändert.
Viele Grüße,
Michael
Sorry, war ein wenig länger raus aus dem schönen Hobby. Jetzt zeigt sich aber ein merkwürdiges Problem mit WinISD 0.7.0.950:
Auf meinem Elitebook 840 G1 mit Windows 10 läuft WinISD einwandfrei.
Auf meinem Elitebook 840 G6 mit Windows 11 kann ich WinISD zwar installieren und starten, aber egal, welchen Treiber ich dann lade, sei die entsprechende Datei - egal ob unter Win 10 oder Win 11 - selbst erstellt oder stammte sie aus der mitgelieferten Treiberdatenbank, die folgende Fehlermeldung erscheint nach Eingabe des Projektnamens sowie Anklicken des Buttons "Create" und verhindert ein weiteres Arbeiten damit:
Suchmaschinenfreundlicher ausgedrückt:
Zitat[Window Title]
winisd[Content]
Invalid floating point operation.Press OK to ignore and risk data corruption.
Press Cancel to kill the program.[OK] [Cancel] )
Das Laden von fertigen Projekten, die zuvor unter Windows 10 erstellt worden sind, klappt hingegen auch unter Windows 11. Nur kann ich unter Windows 11 so keine neuen Projekte erstellen.
Woran könnte das liegen?
Viele Grüße
Michael
*edit*: ich habe jetzt auch schon einige Kompatibilitätsmodi durch, aber das brachte ebenso wenig, wie das Starten als Administrator. ![]()
*edit2*: ich will auch in anderen Foren noch nachfragen. Sollte es sich dort eine Lösung geben, werde ich sie auch hier posten.
Ich habe das jetzt nicht so auf dem Schirm, aber soll die Box aktiv getrennt werden? Wenn nicht, fehlen da noch die Impedanzgänge der verbauten Einzeltreiber, falls damit jemand schon mal was simulieren will.
Angesehen habe ich mir die Messungen noch nicht, auf dem Rechner hier habe ich keine geeignete Software installiert.
Viele Grüße,
Michael
Joah, den würde ich dann auch nicht einfräsen. Man muss auch sagen, dass man das mit den 10 mm auch nur deswegen herausfinden kann, weil der Rest so ausführlich bemaßt ist. ![]()
Wegen des Ausbleibens der Erbsen bin ich dann doch ein bisschen froh.... ![]()
Viele Grüße,
Michael
Wichtig ist ja zu Anfang erstmal, dass man sich alle Plattenmaße mindestens ableiten kann. Das ist hier wohl der Fall. Man stellt bei der ganzen Ableiterei aber auch fest, dass das hier....:
Zitat-Plattenstärke Schallwand: 18mm
-Plattenstärke Rest: 16mm
....im Großen und Ganzen zwar stimmt, es jedoch eine Ausnahme gibt:
Die Rückwand der HT-Kammer scheint 10mm stark zu sein. ![]()
Jetzt dürft ihr mich gerne mit Erbsen bewerfen, ich zähle sie dann nach.....
![]()
Viele Grüße,
Michael
*edit*:
Eine Frage hätte ich noch: die 3,2 mm hier....:
![]()
.....ist das die Einfrästiefe für den WG? Der TMT muss nicht eingefräst werden?
Gerade habe ich da mal angerufen (0571 887-0). Zu den für sowas zuständigen Personen konnte mich die Dame (die ich übrigens als sehr hilfsbereit empfunden habe) am Telefon zwar nicht durchstellen, allerdings gab sie mir den Tip, mal eine diesbezügliche EMail an info@wago.com zu schicken, in der die Idee ein bisschen ausgeführt wird.
Jetzt heißt es, Formulierungen zu finden und in eine EMail zu "gießen", die auch den ein oder anderen neuen Kunden in Aussicht bringt. Habt ihr da Ideen?
Viele Grüße,
Michael
Ja, das wäre eine gute Lösung. Allerdings habe ich keinen 3D-Drucker. Und weil ich sowas ggf. auch häufiger verwenden würde (ich löte halt nicht so furchtbar gerne....
), wäre es mir nicht so recht, dafür jedes Mal jemanden anhauen zu müssen, wenn ich wieder mal welche bräuchte. Wenn es im Baumarkt 'ne 100er-Tüte für kleines Geld zu kaufen gäbe, wäre ich allerdings auf jeden Fall dabei. ![]()
Vielleicht rufe ich wirklich mal so ganz naiv
bei WAGO an und frage die, warum es keine einfach verschraubbaren Klemmen gibt. Abnehmer würde sowas doch in jedem Fall finden, oder nicht? Was denkt ihr?
Viele Grüße,
Michael
Schön für unsere Zwecke wäre es halt, wenn es diese Dinger mit Bohrungen gäbe, so dass man sie direkt festschrauben könnte, ohne irgendwelches Gehassel mit verschraubbaren Halterungen. Mit Lüsterklemmen (die ich wohl eher nicht verwenden wollte) geht das ja auch irgendwie.
Vielleicht mal 'ne Petition an WAGO richten....? ![]()
Viele Grüße,
Michael
[...] Heißklebepampe [...]
Ich habe WAGO-Klemmen auch schon auf fertigen Frequenzweichen benutzt, da habe ich sie mit 2K-Kleber (von UHU glaube ich) festgeklebt. Vielleicht hält das besser? Andererseits sind die WAGOs bei mir ja viel weniger beansprucht, die Hebelchen werden ja praktisch nie betätigt.
Viele Grüße,
Michael
Auf den ersten Blick sieht das alles schon viel besser aus. Sehr gut. ![]()
Zum damit spielen komme ich aber heute nicht mehr. Insbesondere würde ich gerne selber mal mergen, da bräuchte ich aber noch die Querschnittfläche und die Position des BR-Ports sowie die Schallwandmaße und die Positionen der Treiber darauf und auch noch Informationen über mögliche Fasen an den Kanten.
Viele Grüße,
Michael
Oh, das kann ich dir nicht sagen, denn ich messe semi-zweikanalig.
Viele Grüße,
Michael