Beiträge von wBo93

    Thiele Small Parameter sind (sofern korrekt) logisch konsistent, die Parameter sind voneinander abhängig - ändert sich ein Parameter, dann ändern sich davon abhängige Parameter genauso, dass der gesamte Datensatz in sich logisch bleibt.

    Das Einspielen bringt immer etwas Temperatur und elastische Verformung ins System - nach einigen Stunden Standzeit sind diese Faktoren wieder ausgeglichen.

    Das kleine Tool TSP-Check ist gut geeignet um Abweichungen von logischen Abhängigkeiten feststellen zu können.

    Darüber hinaus können Simulationen bei einem korreken Datensatz zu identischen Ergebnissen führen, auch wenn die Zahlenwerte bei der Messung des selben Chassis abweichen. Falls du an deinen eigenen Messungen zweifelst, rechne deine Messungen mit TSP-Check gegen, oder führe Simulationen durch. Alamierend sind mathematische inkonsistenzen und eine mangelnde Wiederholgenauigkeit - wohl gemerkt beim ganzen Datensatz. Die Parameter müssen bei einer Prüfung immer im Verbund betrachtet werden.

    Zum Thema IHA und dessen Wirkung möchte dieses Gif aus der Bau- und Entwicklungsphase meiner Resterampe beisteuern.

    Stehende Welle knapp über 200Hz, die auf der Portmessung gut zu sehen ist. Die Animation geht von spärlicher Bedämpfung, über akustischen Sumpf bis zum IHA.

    Ich habe bisher 3 mal einen IHA eingesetzt, bei keinem davon wurde das Ergebnis verschlechtert.

    Es ist mit „Hausmitteln“ immer recht Tricky mit Störungen zwischen 200Hz und 400Hz zu arbeiten, da diese im unschärfe Bereich des Messfensters liegen, von daher sollte man solche Störungen am besten direkt vermeiden, so gut es eben geht.

    In meinen Augen ist Abwägung zwischen zu kleinem Volumen und richtigem Volumen nicht Zielführend, wenn es nur darum geht, einen IHA (also ein Brett mit Loch drin) zu vermeiden - insbesondere dann, wenn der Gewinn eine mangelhafte Bassperfomance ist.

    Auf Alex Empfehlung hin benutze ich Plastic Fermit aus dem Baumarkt.

    Jedesmal frisch, am besten mit Puderfreien Handschuhen. Bei häufiger Wiederverwendung der selben Masse ist es der Schmutz von den Fingern, der die Rückstandfreie Ablösung verhindern kann.

    Vorsicht ist aber bei Kandidaten wie den SB13PFCR geboten, das Plastikfermit kann bei solchen Membranen einige feine „härchen“ mit hochziehen.
    Macht akustisch und elektrisch zwar keinen Unterschied, ist aber ein wenig ärgerlich. Es sind auch optisch nur Feinheiten, die schon bei geringer Distanz nicht mehr sichtbar sind - man sollte aber bei der Messung sicher sein -> Ewiges hin und her mit der Masse dürfte den „Schaden“ vergrößern.

    Vorbeugend kann man eine einfache Impedanzmessung mit den Impedanzmessungen Anderer vergleichen (zB. von diBirama), so kann man recht sicher herausfinden, ob man sich sicher an deren TSP-Messungen bedienen kann.

    Oder man denkt einfach vorher nach und nimmt direkt die Rückseite und patscht das Plastic Fermit dadran.

    Der Sb13pfcr war aber auch das einzige Chassis, das optisch dezent eingeschnappt war, wenn auch nur minimal - auf Fotos sieht man das zB. nichtmal mehr.
    Aber ich will dir meine etwas pedantische Erfahrung auch nicht vorenthalten.

    Also grade das Fügen mit Nah- und Fernfeld in Vituix hat Alex auf seiner Seite super gut erklärt.

    Da Vituix beim Fügen auch einen einstellbaren Pegeloffset mitbringt, geht das auch mit den Messwerten von REW recht einfach.

    Dank der Anleitung war es recht leicht, sich in das Prozedere mit Vituix einzuarbeiten.

    Das hin und her Ex- / Importieren ist da vermutlich umständlicher und evtl. auch problematischer, als die Werte direkt in Vituix zu verarbeiten.

    Hi Wilke,

    das sieht doch bis hierhin sehr ordentlich aus. Hast du das schon einmal gesteckt und angehört?

    Leider noch nicht - ich habe nicht alle Teile im Fundus.

    Dennoch habe ich mir die Stellschrauben an der Weiche schon ausgeguckt, damit ich später weiß an welchen Stellen ich ansetzen kann.

    Ich werde auch wohl noch ein bisschen warten müssen, bis ich eine Beschaltung praktisch umsetzen kann, es ist sowohl räumlich als auch zeitlich zurzeit ziemlich eng. Zum Glück hat Hobby genug Zeit.

    So, in dem aktuellen Umzugsstress konnte ich "die Gunst der Stunde" nutzen und die Küche für ein paar Messungen kapern.

    Wenn auch grade noch das Umik-1 vorhanden ist, musste ich die Gelegenheit nutzen.

    Die Modifikationen mit der Bedämpfung und dem IHA hatte zweifellos auch Effekte auf die Fernfeldmessungen.
    Das Impulsverhalten des Tieftöners hat sich nicht geändert, was allerdings zu erwarten war.

    Dennoch kann ich jetzt mit größerer Sicherheit sagen, dass das Gezappel des Kappa12A >2khz wohl nicht auf Reflektionen von außerhalb zurückzuführen ist, da die Zappler 1:1 auch in der Nahfeldmessung vorhanden sind.
    Zusätzlich mäßigt sich das Gezappel bei kürzerem Messfenster, vermutlich durch die zeitliche Beschneidung des impulses selbst, was die Amplitude von länger stehenden Membranresonanzen oder Partialschwingungen mindert.

    Ich habe mich beim Messfenster an der Erstreflektion vom Hochtöner orientiert, da der Tieftöner im Messaufbau kein wirklich näheres Objekt im Reflektionsbereich hat. Natürlich bleibt der lange Impuls des Kappa 12 ein Unschärfekriterium, das ich so nicht beseitigen kann.

    Wo ich allerdings noch am Rätseln bin, ist die Tatsache dass die Nahfeldmessung an sich zappeliger ist, als die Fernfeldmessung, wenn auch nur schmalbandig aber dennoch Konform mit dem Gezappel der Portmessung im selben Frequenzbereich. Da hilft auch noch näher an die Membran nicht, das bleibt wohl einfach so...

    Kappa12A 1m:

    Kappa 12A Nahfeld:

    Oberton 2544/RCF H100:

    Impedanzen:


    Aktuelle Gehversuche in Vituix - Frequenzgänge gemerged bei 250Hz. Laut Datenblatt geht der D2544 mit 12db/Okt ab 1,5Khz.
    Das sieht zwar vom Richtverhalten her gut aus, ich trau der noch etwas tieferen Trennfrequenz aber nicht und der Flankensteilheit auch nicht.


    Nachtrag, zweiter Geversuch mit Vituix:

    Mit einem Y-Kabel baust du mW ein semi-zweikanaliges Setup auf. Verwendet man getrennte Eingänge, ist es ein zweikanaliges Setup. Ich habe mit ARTA immer auf ein zweikanaliges Setup gesetzt. Das sieht dann so aus:

    - Ausgang, linker Kanal geht zum Verstärker
    - Eingang, linker Kanal kommt vom Mic-VV
    - Eingang, rechter Kanal ist das Referenzsignal

    Welcher Kanal für was genutzt wird, ist in ARTA frei einstellbar.

    Interessante Zeichnung, danke dafür.


    Ich nehme an, dass das für die Zeitrichtigkeit im wesentlichen keine Unterschiede macht, da:

    Ein analoger Messverstärker keine Latenzen verursacht, die die Zeitrichtigkeit verfälschen würden.

    Eine kalibrierte Messkette an keiner Stelle Frequenzfehler ausweist (was man per Loopback entsprechend) kontrollieren kann.


    Sofern Softwareseitig alles korrekt eingestellt ist, sollten Zweikanalige und Semi-Zweikanalige Messungen die selben relativen Phasenbezüge in de Messungen herstellen. Ein Umstellung von Semi-Zweikanalig auf Zweikanalig sollte ohnehin ergänzend möglich sein.

    Liege ich da richtig?


    Ich habe grade gesehen, dass die Focusrite Scarlett Solo bereits in der 4. Generation auf dem Markt ist und von sich aus eine Loopback Möglichkeit haben soll.

    Ersteres.

    Ich habe an dem einen Line-Out einen Y-Adapter on da aus gehe ich dann mit einem Kabel direkt in den Line-In und dem anderen in den Verstärker. Das Messmikrofon geht dann an den anderen Line-In

    Ich hätte jetzt gedacht, dass ich einen Line Out brauche, auf dem das Referenzsignal liegt, das durch Line in über einen der Stereokanäle zurück zum Rechner geführt wird. (via usb)

    Der andere Line Out geht zum Verstärker und das Signal vom Mikro auf den noch übrigen Stereokanal vom Eingang.

    Damit hätte ich ja theoretisch zwei Outputs, von denen einer zurück zum Rechner geht und einer zum Verstärker + zwei Inputs, bestehend aus Mikrosignal auf einem Stereokanal und Loopback Signal auf dem anderen Stereokanal.

    Wo ist da mein Denkfehler?

    Zum Mikrofon kann ich nicht viel sagen, da ich es nicht kenne.


    Das Soundinterface ist Preis-Leistungstechnisch wirklich sehr gut. Was für deinen Zweck aber günstiger bei gleicher Leistung ist, wäre das Focusrite Scarlett Solo. Das hat ebenfalls jeweils zwei Ein- und Ausgänge. Hat allerdings nur einen Mikrofonverstärker. Einen zweiten benötigst du ja auch gar nicht. Hat auch den Vorteil, dass du an dem zweiten Eingang keine Phantomspeisung hast, die je nachdem was du anschließt evtl problematisch für die Quelle sein könnte. Bei der 2i2 lässt sich die Phantomspeisung nicht für beide Eingänge seperat schalten.


    Ich habe noch nie mit einem zweikanaligen system gearbeitet.

    Wird der Referenzkanal dann physisch verbunden ( zB. Line Out zu Line In) oder wird das per Software geroutet?

    Moin zusammen,

    da ich plane in weiterer Zukunft noch einige Lautsprecher zu entwickeln, die dann auch gerne mehr kosten dürfen, möchte ich mein bisheriges Equipment in den Ruhestand schicken.

    Das Umik soll, zusammen mit meinem alten Ubuntu Rechner, in die Mottenkiste.


    Was geplant ist:

    -Gebrauchtes Thinkpad mit Windows 11 Pro (bekomme ich günstig refurbished vom Fachhändler meines Vertrauens). Entsprechend auch Umstieg auf Arta iVm. VituixCad. Wobei die Entscheidung zwischen REW und Arta noch zu treffen ist.

    -Sonarworks ID-Reference Mic in Kombi mit dem Focusrite Scarlett 2i2 - hier bin ich für Empfehlungen noch offen, was Soundkarten angeht, die (Semi)zweikanalig betrieben werden können.

    -Die Artamessbox, wobei die Impedanzmessbox in Kombination mit dem Behringer Uca202 ihren Dienst gut verrichtet und mich das umstöpseln nicht stört.

    Insbesondere bei teureren Konstruktionen würde mich die weitere Nutzung von Einsteigerequipment stören (und vermutlich auch behindern), daher der Entschluss auf professionelleres Equipment umzustellen.

    Messverstärker bleibt der Yamaha RX-V 430 RDS

    Habt ihr noch Gedanken, Anregungen oder Tipps zu dem angestrebten Equipment, besonders was die Funktionalität und den (für mich vermutlich schwierigen) Umstieg auf Windows angeht?

    Ps: Auf Social Media verzichte derzeit aus persönlichen Gründen vollständig, daher ist auch mein Facebook Account deaktiviert, was evtl. dem ein oder Anderen aufgefallen sein könnte. Das hat aber nichts mit Gruppe oder Community zu tun.

    Ich mach für die akustischen Messungen vom Hochtöner einen Cutoff unter 500Hz, das hat bisher auch bei Waveguide-Kalotten gut funktioniert und ausreichend Daten für die Simulation geliefert ohne irgendeine Form der „gefährdung“ von Messdaten oder Material.

    Ich werf mal ganz spontan das neue Album von Sleep Token in den Raum, das höre ich grade durch und musste direkt an diesen Thread denken.

    Abgesehen davon, dass ich an deren Musik wirklich gefallen gefunden habe, gefällt es mir auch tonal sehr gut.

    Auch deren Musik ist ein bisschen schräg, da kann man sich durch kurzes Reinhören eigentlich kein Urteil bilden, es könnte passieren, dass man da eine der vielen „weichgespülten Passagen“ erwischt.

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    ABER - es gibt ganz toll produzierte Metal Alben, wenn man offen für progressiven Metal ist:

    Leprous - Amphelion (Anspieltip Track 8 "On Hold") - durfte donhighend auch schon bei meinem Besuch hören

    An Leprous bin ich schon länger dran, sehr sehr feine Musik, tonal ab und an ein wenig steril und etwas anstrengend, aber nur wenn das Arrangement etwas überstrapaziert wird.


    Mein Fazit nach Jahrelangem „genuss“ diverser Metal Alben scheint in eine Richtung zu gehen - die Perlen für den bewussten Musikhörer sind Seltenheiten. Und ich fürchte da kann man noch so viele möglichst neutrale Lautsprecher Entwickeln oder Besitzen, für den Großteil der musikalischen Produktionen aus der Metalwelt sind wir einfach nicht die richtige Zielgruppe.

    Ich weiß nicht ob es bei WinISD bei anderen Versionen evtl. anders ist, aber ich nutze WinISD pro alpha. Hier ist es so, dass 1W bedeutet, dass die Spannung so hoch ist, dass 1W am Gleichstromwiderstand umgesetzt würden (1W@Re). Also z.B. bei 6,4 Ohm Re wären es 2,53 V.


    WinISD simuliert zudem im Halbraum ( unendliche Schallwand) daher auch kein Bafflestep.

    Das erscheint mir korrekt, da ich aber ohnehin mit der Spannung simuliere, die später auch für Messungen genutzt wird, habe ich mich mit der genauen Festlegung der Leistung nicht weiter beschäftigt. Der Groschen mit dem Bafflestep ist „damals“ gefallen, als ich endlich begriffen hatte, dass der Pegel nicht oberhalb einer bestimmten Frequenz steigt, sondern eigentlich unterhalb dieser Frequenz sinkt.

    Zumal ich für derartige Vergleiche dann irgendwann nurnoch Boxsim oder Basta! genutzt habe. Danke für die Klarstellung 👍🏻

    Deswegen misst und simuliert man einen 4 Öhmer i. a. R. mit 2V...

    Exakt.

    Dennoch war es für mich anfangs irreführend - ich bin bei meinen ersten Gehversuchen davon ausgegangen, dass WinISD 2,83V anlegt. Das hat mir einige Differenzen beschert, bei denen ich ne Weile gebraucht habe, um zu checken, dass die Simulationssoftware einen festen Leistungswert einstellt und keinen festen Spannungswert.

    In Kombination mit der rücksichtslosen Exklusion des Bafflesteps seitens WinISD war meine Verwirrung perfekt. Davor möchte ich Klaus Kleber gerne bewahren.

    Beim Vergleich von Messung und Simulation müssen die Bedingungen einfach identisch sein, und das was ich eben beschrieben habe, war meine persönliche Stolperfalle beim Messen und berechnen der korrekten Pegel.


    und 8 Öhmer?


    An 8Ohm entsprechen 2,83V etwa 1Watt.

    Soweit ich mich erinnern kann muss man bei WinISD ein wenig aufpassen, es simuliert mit 1 Watt relativ zur Impedanz des Treibers, das sind dann nur bei 8Ohm 2,83V - bei anderen Impedanzen sind entsprechend auch andere Spannungen eingestellt. Ich glaube, dass WinISD Simulationen ebenfalls vom Bafflestep befreit sind, daher habe ich solche Sachen immer mit Boxsim abgeglichen.

    Im Endeffekt gibt der Verstärker (sofern kein billiger Class-D Chinakracher) über alle Impedanzen und Frequenzen hinweg die eingestellte Spannung ab. Ob man die jetzt auf exakt 2,83V kalibriert, oder ob man bei gemessenen x-Volt den Pegel misst und anschließend über einen korrekten Logarithmus auf 2,83V skaliert, ist egal. Wichtig bleibt aber immernoch eine gewisse Lautstärke damit die Messungen verwertbar sind.

    Hauptsache du hast am Ende deinen korrekten Kennschalldruck und alles in der gleichen Einstellung gemessen.


    Als kleine Randnotizen:

    Misst du zB. bei 2V erntest du 3db weniger Schalldruck in deiner Messungen als bei 2,83V. (P=U² / R)

    Moin zusammen,

    ich hoffe hier hat Jemand einen Ratschlag für mich. Ich wollte heute bei Bekannten einen „übrig gebliebenen“ Technics SA AX6 in Betrieb nehmen. Es handelt sich wohl um eine Class H+ Schaltung. Er ist 27 Jahre alt, ich bin was Verstärkertechnik angeht leider nur sehr Semi-gebildet.

    Er äußert folgende Problematik: Hohe Wärmeentwicklung auch gänzlich ohne Last und deutliches Brummen vom Netzteil (sogar am Gehäuse fühlbar). Was ich in Augenschein nehmen konnte sieht i.O aus. Keiner der Elkos ist aufgebläht, Netzteil ist gut befestigt, kalte Lötstellen sind soweit auch keine zu finden.

    Potis sind alle i.O, Schutzschaltungen schalten auch Störungsfrei.

    An den angeschlossenen LS ist keine Störung wahrnehmbar.

    Ist Jemandem eine solche Problematik bekannt, und bestenfalls auch eine Ursache?

    So, ich denke so sollte das passen.

    Ich habe noch einige wenige Ergänzungen gemacht.

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    Ja direkt nach dem „einspielen“ sinkt die Fs gerne mal, geht aber nach der Ruhephase zurück in den ursprünglichen Zustand. Ausnahmslos alle von mir verbauten Tieftöner haben sich so verhalten.

    Man darf sich dabei auch nicht nur auf die Fs konzentrieren sondern muss den gesamten Parametersatz im Auge behalten.


    Man stelle sich mal vor Hersteller würden mit der Prämisse rangehen:

    Bitte spielen sie unser Chassis auch einige Stunden ein, damit unser Datenblatt auch stimmt!


    Das wäre fast noch grauenhafter als frei erfundene Datenblätter.

    Der Kandidat sollte 50cm² Membranfläche haben, der Port hat 10,8cm² Fläche. 1/5 der Membranfläche sollten solche Effekte eigentlich nicht verursachen.

    Der Impedanzverlauf um 50Hz ist allerdings auch ein wenig Zappelig.

    Was sagt eine Freiluftmessung des Chassis und ist dein Testgehäuse i.O?