Für diese Pegelanpassung würde ich nichts an den Grundeinstellung ändern, sonder nur im Messfenster, also hier:
Viele Grüße,
Michael
Für diese Pegelanpassung würde ich nichts an den Grundeinstellung ändern, sonder nur im Messfenster, also hier:
Viele Grüße,
Michael
Es spricht eigentlich nichts dagegen, für die Nahfeldmessung im Messfenster von REW die Lautstärke um eine bestimmte Anzahl an dB zu senken, so dass es nicht mehr zum Clipping kommt. Den Wert, um den abgesenkt worden ist, merkt man sich und addiert ihn später beim Merging-Vorgang einfach wieder drauf.
Viele Grüße,
Michael
Die Datei aus #30 ist eine .zip-Datei, in der sich eine .rar-Datei befindet, die die .mdat-Datei enthält. Ich habe die Fensterung mal rausgenommen und nun sehen die Nahfeldmessungen plausibel aus.
Port, Nahfeld:
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TMT, Nahfeld:
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Da war auch noch eine zweite Portmessung dabei, keine Ahnung, was es damit für eine Bewandnis hat:
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Die Messungen den Hochtonpart betreffend scheinen allerdings wirklich alle erst ab so 400 Hz durchgeführt worden zu sein, auch die Impedanzmessung. Alles zum TMT ist aber mit vollem Frequenzumfang gemessen worden. Und ja: die Nahfeldmessungen wurden einfach mitgefenstert, was natürlich.....suboptimal ist.... ![]()
Viele Grüße,
Michael
Wie oben zumindest schon angedeutet: wenn man Nah- und Fernfeldmessung sowie Impedanzmessungen in getrennten, also drei mdat-Dateien verpackt, kann ich es zu solchen Dingen eher nicht kommen, die ja durchaus auch mal Flüchtigkeitsfehler sein können.
Viele Grüße,
Michael
Impedanzmessungen packe ich übrigens in eine dritte .mdat-Datei.
Viele Grüße,
Michael
Die Nahfeldmessungen müssen bzw. dürfen auch nicht gefenstert werden. Das ist da auch gar nicht nötig (im Gegenteil: sogar kontraproduktiv, wie man hier ja sieht), weil das Messmikro hierfür so nah (bis auf wenige mm) an den Treiber herangebracht bzw. gerade eben so nicht in den Port gesteckt werden muss, so dass die so am Mikro auftretenden Pegel eventuelle Reflexionen von der Umgebung zum allergrößten Teil verdecken.
Ich mache für Nah- und Fernfeldmessungen getrennte .mdat-Dateien. Hier war das scheinbar nicht so, was dazu führt, dass eine einmal für eine Fernfeldmessung gefundene Fensterung mittels "Apply Windows To All" auch mal eben über die Nahfeldmessungen drübergebügelt wird.
Übrigens nur mal so am Rande: es gibt im Fenster "IR Windows" auch noch den Button "Apply Windows To All Keep Reference Time". Den sollte man auf gar keinen Fall verwenden, sonst sucht REW für jede einzelne Messung separat die "Reference Time", was dazu führt, dass das Messfenster mit zunehmendem Winkel lustig hin und herspringt und das Timing völlig zerwürfelt wird. Ich habe das hier mit ein paar selbst gebastelten .gif-Bildern mal gezeigt.
Viele Grüße,
Michael
Wie schon gesagt: für mich sehen die Frequenzgänge oben im Screenshot aus, wie reine, gefensterte Fernfeldmessungen ohne angefügte Nahfeldmessungen. Kann es sein, dass das Ergebnis des Merging-Tools nicht gespeichert worden ist, sondern davon ausgegangen wurde, dass das Merging auf die gespeicherten Fernfeldmessungen angewendet wird? So ist es nämlich nicht, sondern das Ergebnis wird in neuen Dateien gespeichert, für die man sinnvollerweise einen neuen Ordner anlegt.
Viele Grüße,
Michael
Ich finde, das sieht aus, als seien Frequenzgänge ohne angefügte Nahfeldmessungen geladen:
Ansonsten würde ich eine Aufweitung des Abstrahlverhaltens eher zwischen 2 und 5 kHz sehen, aber vielleicht habe ich so früh am Morgen auch noch Pelz auf den Augen..... ![]()
Viele Grüße,
Michael
Bei meinem ersten Lautsprecher habe ich noch gelötet, weiß aber noch, dass insbesondere bei einem BMS4550 ein Lötkontakt schon bedenklich angefangen hatte, locker zu werden. Ich habe seither immer Flachsteckhülsen genommen und konnte bisher nicht meckern.
Mir macht Löten jetzt nicht überragend viel Spass, so dass ich sogar versuche, innerhalb von Weichen, wo es geht, WAGO-Klemmen zu verwenden.... ![]()
Was die externe Veränderbarkeit des HT-Pegels angeht, würde ich vermutlich irgendwas mit Steckbrücken auf der Rückseite machen. Für den lötfreudigen Nerd hat die Lösung von Rogers aber ohne Frage auch einen Wert, vermutlich sogar einen ästhetischer Art..... ![]()
Viele Grüße,
Michael
Ja, du hast recht, diese Checkbox habe ich übersehen. WinISD hat dieses Feature übrigens auch. Hier mal die QB3-Simulation des 12LX60V2 in zweifacher Ausführung einmal mit und einmal ohne Berücksichtigung der Schwingspuleninduktivität:
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Wegen des Mitteltöners muss ich den Tieftöner bis fast 0,5 kHz betreiben. Wenn ich später Zeit habe, schaue ich mal, ob der Abfall ab so 200 Hz den Bafflestep vielleicht gerade so kompensiert.
Wirkt sich LE wirklich so stark aus?
Viele Grüße,
Michael
Und siehe da: plötzlich sieht eine QB3-Abstimmung für den 12LX60V2 wieder so aus, wie ich das für früher Versionen noch im Gedächtnis hatte:
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Zur Erinnerung: so sah es aus, als ich mich veranlasst gesehen habe, mal nachzufragen:
Viele Grüße,
Michael
Über das Menü "Extras" --> "Frequenzgänge" kann man als .txt exportieren. Ist es das, was du gemeint hast?
Ja, genau. Jetzt müsste ich mir AJHorn nur noch zulegen, ein Gedanke, mit dem ich gerade ausgiebig spiele....
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und schwupps...
Vielen Dank für die Ausführungen. Ich bin gerade was knapp an Zeit, aber ich muss mir das alles wohl mal genauer ansehen. ![]()
Viele Grüße,
Michael
Kann man eigentlich in AJ-Horn die Simulationsergebnisse auch als TXT-Dateien exportieren lassen?
Viele Grüße,
Michael
Eben wurde auf die neueste Version 2.0.109.1 akutalisiert. Seitdem verhält sich das Enclosure-Tool m.E.n. seltsam. Für den Beyma 12LX60V2 sagt WinISD ein Volumen von 38 Liter und 50 Hz fb für eine QB3-Abstimmung voraus (so würde ich den Treiber allerdings nicht einsetzen). Der FG:
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Das VituixCAD-Encosure-Tool will für eine QB3-Abstimmung knapp 32 Liter und knapp 52 Hz fb. Ok, das weicht ein bisschen ab, es wird wohl an geringfügig unterschiedlichen hinterlegten [definition='1','0']
TSP
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Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass das beim gleichen Treiber im Enclosure-Tool früher nicht so ausgesehen hat. Ich habe auch mehrfach überprüft, ob ich nicht vielleicht irgendeine Checkbox angeklickt habe, die man besser nicht anklickt. Auch das neue Feature der Einbindung von passiven Bauteilen habe ich nicht angefasst.
Könnt ihr das bei euch reproduzieren?
Viele Grüße,
Michael
Eine Checkbox, wo sowas anklickbar wäre, finde ich nicht, meine aber mal gehört zu haben, dass es es vielleicht in einer früheren Version mal gegeben haben mag. Man kann im Enclosure Tool selbst wohl nur aktive Filter vorgeben, außer ich habe vielleicht schwer was auf den Augen. ![]()
Viele Grüße,
Michael
Für den Export des Simulationsergebnisses in Form von Textdateien dürften die beiden Buttons oben rechts im Enclosure Tool zuständig sein:
"SPL" steht dabei für den Frequenzgang und "Z" für den Impedanzgang, den man ja für eine funktionierende Simulation einer GHP-Box auch braucht. Die Textdateien lassen sich dann normal im VituixCAD-Hauptfenster laden.
Viele Grüße,
Michael
Ich kenne mich da konkret auch nicht aus, frage mich aber eher so grundsätzlich, was ein Up- bzw. Resampling für das normale Hören bringen soll. Allenfalls könnte ich mir vorstellen, dass sowas Sinn macht, wenn die Musik auf welche Weise auch immer weiterverarbeitet werden soll, oder?
Viele Grüße,
Michael
Yes Sir, das siehst du richtig...
Manchmal kann man bei mir den Groschen beim Fallen zugucken..... ![]()
Viele Grüße,
Michael
[...] und wenn man Zweikanalig messen möchte auch noch eine Mehrkanal Soundkarte wie die ESI Maya 44+ USB.
Naja, wenn man's genau nimmt, braucht man nicht vier Kanäle, wie sie das ESI Maya 44+ USB bietet, sondern zwei, also Stereo, was die meisten Audio-Interfaces unterstützen sollten. Mein Interface mit eingebauten Mikrofon-Vorverstärkern (ein externer Mikrofonvorverstärker ist also erstmal nicht notwendig), ein Cakewalk UA-25EX, ist zweikanalig, (semi)zweikanalige Messungen sind damit auf jeden Fall möglich.
Die Qualität des EMX-7150 kann ich übrigens bestätigen: es ist schon ohne Kalibrierdatei sehr linear, dennoch gibt's eine individuell für jedes Mikrofon erstellte Kalibrierdatei. Hier hatte ich mal das EMX-7150 mit einem IMG ECM-40 mit nachträglich von HSB erstellter Kalibrierdatei verglichen, wobei letzteres gemessen am Preis auch sehr gut abgeschnitten hat.
Viele Grüße,
Michael
Kann es sein, dass das Ganze so zu verstehen ist?: ohne den blau gekennzeichneten Kondensator gilt das gestrichelte Overlay, mit dem Kondensator die Kurve ohne Overlay? Das wäre in der Tat nur eine kleine Investition. ![]()
Viele Grüße,
Michael