Und das ganze nochmal mit 15 Grad.
In 15° Schritten bis 90° ![]()
Und das ganze nochmal mit 15 Grad.
In 15° Schritten bis 90° ![]()
1 Meter auf Höhe des Zemtrumd des HT, und dann das Messobjekt in 15° Winkeln drehen. Dabei darauf achten, dass das Messobjekt mit der Schallwand exakt in der Drehachse steht. https://www.donhighend.de/?page_id=10800
Man kann das mit Tolvan edge, VituixCAD oder Boxsim annähernd simulieren. Jedes Programm hat für sich gesehen Vor- und Nachteile bei den Simulationen. So kann Boxsim keine eckige schallabstrahlende Fläche simulieren, dafür aber Fasen. Vituix kann eckige Membranen, dafür keine Fasen an der Oberkante.
Hier einige beispiele mit Boxsim, die natürlich nur Näherungen sein können. Es liegt immer ein ideal glatter FG des Hochtöners zugrunde.
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Nur, um die Wichtigkeit der Einbausituation und der Schallwandgeometrie nochmal aufzuführen.
Genau, einfach eine grobe Testkiste bauen und messen. Nichts ist ärgerlicher, als viel Mühe und Geld in einen finalen Gehäuseaufbau investiert zu haben, um dann festzustellen, dass es nicht gut läuft.
Meist klappt es ohne Fase oben besser, wenn der HT so weit wie möglich nach oben rutscht. Bei runden Frontplatten eines HT, die im Schnitt 10cm durchmessen, platziere ich diese mit ihrem Mittelpunkt 7cm unterhalb der Oberkante. Damit habe ich in den meisten Fällen das beste Ergebnis erzielt. Natürlich gilt das aber nicht zu 100%.
Das wirkt auf mich sehr stimmig, wobei ein kürzerer Abstand vom HT zur Oberkante vorteilhafter sein könnte.
Das Trennbrett könntest du schräg einbauen...
Die Abstände der Chassis zueinander sind sehr groß. Je kleiner, desto Klang...
Da bin ich sehr gespannt...
Ein kleiner Tipp am Rande. In den meisten Fällen wirkt es sich positiv auf das Abstrahlverhalten aus, wenn der Hochtöner so weit es im Rahmen der Möglichkeiten liegt, an die Oberkante ragt.
Da hast du mich missverstanden. Ich meinte solche Fasen: ![]()
Oh ja, die Chassis harmonieren optisch schonmal wunderbar. Wie würden dir denn schräge Fasen im Bereich des AMT gefallen? Akustisch bieten sie Vorteile.
Das habe ich gar nicht bedacht, ist aber in der Tat ein Argument.
Das kann man so durchaus machen. Ich hätte dabei aber Angst, dass die recht starken Magnete sich im letzten Moment so stark anziehen, dass es zu Macken in der Membran kommt.
Edit: Cool ich bin gerade mit diesem Beitrag vom Rang "Anfänger" zum Rang "Schüler" aufgestiegen
Wir würden ja, aber ich glaube, man kann das nicht manuell überschreiben... ![]()
Hi Tim,
möchtest du dem TE allen Ernstes deine beschriebene Vorgehensweise ans Herz legen? ![]()
Dann hst das Netz dich belogen. Eine vertikale Messung ist korrekt, aber ohne zusätzliche Masse kannst du keine [definition='1','0']
TSP
Zuerst wird ohne Zusatzmasse gemessen, und dabei werden schon einige Komponenten des [definition='1','0']
TSP
Dayton und Harwood sind identisch. Der Mundorf spielt von meinem Gefühl her in vergleichbarer Qualität, ist aber erheblich teurer und somit nicht notwendig...
Bei dem habe ich auch ein seeeeehr gutes Gefühl...
Schön zueinander skaliert, Oli. Das macht es deutlich.
Gemein ist aber, dass die Testmagazine und erst recht die Hersteller die Messdiagramme bei Hochtönern gerne irgendwo im oberen Bass- bzw. Mitteltonberiech abschneiden, aber so skalieren, dass ein Format entsteht, in welchem man i. a. R. den Frequenzverlauf von 20Hz - 20kHz unterbringt. Zudem kommt ja noch der Einfluss des Einbaus in ein schmales Gehäuse dazu. Genau das habe ich mit den in der Normschallwand angefertigten Messungen, die man bei Dayton downloaden kann, auf virtueller Ebene mal gemacht. In einem Gehäuse mit einem Meter Höhe und angenommenen 18cm Breite spielt der AMT dann so...
Das Gezappele muss man sich wegdenken. Da hat Dayton offenbar schlampig gemessen. Das sind eindeutig Reflektionen vom Mikroständer oder ähnlichem.