So, ich habe auch mal eben einen Quercheck gemacht. Ziemlich psychedelische Angelegenheit, wie sie für die damalige Zeit typisch war. Kann ich ganz gut mit umgehen, aber nicht zu jeder Zeit. Das muss passen. Danke für den Tipp...
Beiträge von donhighend
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Da schließe ich mich Rouven an. Tolle Entwicklung, die wir gerne auf unserer Website veröffentlichen werden...
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Das sieht in der Tat sehr gut aus. Da kann man wohl "Herzlichen Glückwunsch" sagen...
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Zum Messen langt es heute leider nicht mehr ...
Seine eigenen Kreationen zu beschreiben ist immer schwer ... ich glaub sie sind nicht schlecht geworden ... was man beschreiben kann ist der Pegel, er geht im geschlossenen Raum bis weit über meine Schmerzgrenze und das mit sehr wenig Verstärker Leistung... Bass ist auch genug da ... FB aktuell bei ca. 45 Hz.
jetzt noch Messen, Doku und Transport ins heimische Wohnzimmer...
Nochmals vielen lieben Dank an Euch vom D.A.U. für euren Input und die Unterstützung!!!
Hi Manuel,
wenn du nach deinen Messungen und eventuellem Feintuning der Meinung bist, dass deine I.B.M. fertig sind, können wir sie gerne mit einem kleinen Entwicklungsbericht auf unserer Website veröffentlichen, sofern du das möchtest.
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Das wird schwierig... Warum das schwierig wird? Ok, du hast es gut gemeint, aber durch den Tausch des Hochtöners hast du es verschlimmbessert. Diese Hochtönerbauform mit Kurzwaveguide neigt zu recht ungünstigem Abstrahlverhalten. Obenrum bündeln die so stark, dass man auf Achse zumeist mit einem Anstieg abstimmen muss, damit unter Winkeln noch genug Energie abgestrahlt wird. Diese Kurzwaveguides sind meist sehr steil und relativ tief, so dass die Bündelung recht aprupt und dann stark einsetzt. DT-25N, DT-28N, Omnes T25H, Sica LP53x58.28 TW, Vifa/Tymphany/Peerless BC25SC06-04 etc. sind in diesem Punkt alle sehr ähnlich.
Auch der Übergang vom 10 Zöller zu dem kleinen 4 Zoll MT ist nicht ganz ideal, aber es ist durchaus machbar, das gangbar zu machen.
Meine Simulation ist nicht prickelnd, und ich weiß natürlich nicht, inwieweit der dazugestrickte Nahfeldanteil passt. Leider sind auch wieder sehr viele Reflektionen in deinen Messungen enthalten, insbesondere beim HT.
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Danke Dietmar, jetzt weiß ich was du meinst. Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Gerne hätte ich ein wenig gemerged und ein wenig mit deiner Simu gespielt. Leider sind deine Nahfeldmessungen unbrauchbar. Da stimmt irgendwas nicht. Das Nahfeldverhalten des MSH-116 könnte ich noch aus [definition='1','0'] TSP
"> TSP [/definition] generieren, aber die [definition='1','0'] TSP "> TSP [/definition] von dem TT habe ich leider nicht. Leider klappt es nicht so einfach, wenn man das Vituix Projekt in das Programm lädt. Das Programm mokiert dann, dass die kompletten Frequenzgang- und Impedanzmessungen fehlen. Das ist korrekt so, denn das Projekt bezieht sich auf den Dateispeicherort auf deinem Rechner. Genau deswegen muss man alle Messungen wieder in Vituix einlesen, und das geht eben deutlich schneller, wenn alles in einem Ordner liegt...

Ein großes Problem ist, wie du schon angesprochen hast, die Impedanz. Leider ist es bei 4 Ohm Chassis so, dass die Impedanz bei einer etwas sinnvolleren Beschaltung heftig in die Knie geht. Es gibt zwar ein paar Schaltungstricks, die dem ein wenig entgegenwirken, aber das ist sehr schwierig.
EDIT: Ich seher gerade, dass du die [definition='1','0'] TSP
"> TSP [/definition] des TT im ersten hochgeladenen .zip dabei hast. Ich fummele mal. Nochmal EDIT: Wie sieht denn jetzt die Chassisverteilung auf der Schallwand aus?
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Bei allen Messungen habe ich darauf geachtet, dass sie auf der linken Seite (?!) mehr oder weniger auf der gleichen Höhe sind. D.h., beim HT musste ich viele, viele Wiederholungsmessungen machen, bis mir die richtige Messung gefallen hat.
Hallo Dietmar,
dieser Satz bereitet mir einiges Kopfzerbrechen. Erstens verstehe ich das mit der "linken Seite" nicht. Zweitens klingt das so, als ob du dir den HT durch irgendwelche Eingriffe schöngemessen hast...???
BTW: Wenn du dir nochmal die Mühe machst so viele Dateien hochzuladen, pack bitte alle Messungen, egal ob Fernfeld, Impedanz, Nahfeld, Hochtöner, Mitteltöner, Tieftöner, oder was auch immer, in einen Ordner. Es ist zwar lobenswert, dass du dir die Mühe mit 1000 Unterordnern machst. Es erschwert aber die Arbeit im Umgang mit den Dateien erheblich, weil man immer zwischen den ganzen Ordnern hin und her springen muss.
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Wahrscheinlich würde ich zu "rot" tendieren. Das ist aber nur eine Vermutung, die auf dem optischen Kurvenverlauf beruht. Hör dir die Varianten an, und entscheide für deinen Geschmack. Es kann durchaus sein, dass du keine nennenswerten Unterschiede feststellst, oder dass dir die Urversion am ehesten gefällt.
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Kann es sein, dass das Ganze so zu verstehen ist?: ohne den blau gekennzeichneten Kondensator gilt das gestrichelte Overlay, mit dem Kondensator die Kurve ohne Overlay? Das wäre in der Tat nur ein kleine Investition.

Viele Grüße,
Michael
Yes Sir, das siehst du richtig...
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Deine vorletzte Simulation, die deinem Aufbau entsprechen dürfte, habe ich auch mal nachvollzogen. Das Plateau ist in der Praxis wohl etwas stärker ausgeprägt als in der Simu. Wie gesagt, muss das gar nicht schlimm sein. Hör dir deine Lautsprecher ausgiebig an, und nutze dafür Musikstücke, die du gut kennst. Wenn dich dabei nichts nervt, kann es doch so bleiben wie es ist. Das Plateau ist in der Tat nicht eben mal durch Variation von Bauteilewerten zu bekämpfen. Da müsste man einen gewissen Aufwand betreiben, um das wirklich einzuebnen. Also, erstmal in Ruhe höre und bewerten...
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Das sieht doch schon verdammt gut aus. Das Abstrahlverhalten ist schön gleichmäßig. Da gibt es keinen Anlass zum kritteln. Vielleicht könnte man bei dem kleinen Plateu zwischen 3 und 5 kHz ein dBchen raus nehmen.
Guter erster Wurf...
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Dann hast du die Weiche offenbar richtig aufgebaut. Ich auf jeden Fall gespannt...
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Bislang kannte ich die SDeite noch nicht. Sehr interessant. Danke für den Link.
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Hm, hört sich interessant an, und scheint zu funktionieren. Das probniere ich mal. Allerdings bietet das aber in meinen Augen keine Zeitersparnis, da man die Dateien auch einzeln benennen und abspeichern muss. Da kann ich auch nach jeder einzelnen Messung eine txt oder frd Datei abspeichern, ohne den Umweg über die Overlays zu gehen.
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Das ist vollkommen ok so...
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Das ist gut, und ich würde mich freuen, wenn es das in ARTA gäbe. Bislang habe ich von einer solchen Möglichkeit keine Kenntnis. Aber das allein will bei mir nichts heißen...

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Das ist in der Tat ein geiles Feature in REW. Ist es aber nicht so, dass dieses Datenpaket im .mdat Format exportiert wird und dann doch jede einzelne Messung ins .frd, .zma oder .txt Format umgewandelt werden muss?
EDIT: Mir fällt gerade auf, dass wir hier den Thread kapern. Bei weiterem Interesse an einer Diskussion zu den Vorzügen und Nachteilen der einzelnen Programme können wir dafür gerne einen separaten Thread eröffnen.
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Ah, dass REW keine Sonogramme erstellen kann, war mir nicht bewusst. Wie gesagt, ich habe mich nie näher mit dem Programm befasst. Ich war schon von Anfang an mit ARTA dabei, so dass es keine Notwendigkeit für mich gab. Ehrlich gesagt weiß ich aber nicht, welches Programm zuerst verfügbar war.
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Klar ist das eine Sache der Gewöhnung, und dass beide Programme sich in der Qualität der Resultate nichts nehmen, haben wir auch irgendwann schonmal abgehakt. Da gibt es keine Diskussionspunkte.
Persönlich gefällt es mir nicht, weil ich schon allein die Fensterung mit dieser "blauen Glocke" seltsam finde. Und warum solltest du dich in ARTA reinwurschteln, wenn du mit REW klar kommst. Da zählt nur das Ergebnis.
