Beiträge von Kleber Klaus

    Eine Frage zu den Versteifungsringen im Gehäuse. Bei einem Standlautsprecher mit meinen geplanten Maßen H 100cm x B 22cm x T 38cm , würdet ihr ein oder 2 Versteifungsringe einbauen? Unten im LS findet ja der IHA Platz, der ja auch schon eine zusätzliche Versteifung mit sich bringt. Wie wäre die Möglichkeit das Volumen des IHA zu vergrößern, z.B 15 L und das Loch auf 172mm zu vergrößern, statt 7 L mit 9,5cm Loch . Damit blieb die Frequenz bei 178,5hz und ich hätte eine zusätzliche Versteifung weiter oben im Gehäuse.

    Ich hab es jetzt nicht überprüft, aber ich glaube, ihr habt den Korrekturfaktor von 1,057 nicht beachtet, oder?


    Schönes, günstiges Projekt jedenfalls. Werde ich gespannt verfolgen. :thumbup:

    Nein, so null komma null.

    Ich hatte den IHA mit BASSCAD simuliert.

    Hatte das so verstanden, das der Korrekturfaktur nur bei der Timmermanns'sche Formel angewendet werden muss.

    Das stimmt, grundsätzliches abraten war das nicht, nur für mich. :)

    Ja genau, ich hab jeweils mit 2 Chassis simuliert. Allerdings mit den TSP "> TSP vom Datenblatt. Ich weiß, das ist nicht optimal. Ich kann auf die TSP "> TSP von Dibirama nicht zugreifen, da ich kein Abo habe. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum unsere Simus etwas abweichen?! Hattest Du auch mit 2 Chassis simuliert?

    Ein paar Liter mehr wären ja kein Problem. Dann werde ich mal ein paar Chassis ordern und ein Gehäuse schustern.

    Kannst Du sagen, was wahrscheinlich die richtige Größe des BR Rohres sein wird?! Dann könnte ich schon eins mitbestellen, falls ich kein passendes zu Hause habe.

    Moin zusammen,

    Nach dem inspirierenden Besuch beim Don juckt es wieder in den Fingern. Mein Nachbar fragte mich vor längerer Zeit, ob ich ihm ein Lautsprecher bauen könnte. "Na klar" war die fixe Antwort. Meine erste Idee war meine vorhanden Chassis zu nutzen und damit was aufzubauen. Konzept im Kopf war zunächst eine schlanke Säule mit Seitenbass. Nachdem der Don mir aber mehr oder weniger davon abgeraten hat, hab ich mich für ein klassisches 2,5 Wege Prinzip entschieden. Jetzt steht noch die Entscheidung an welche Chassis es werden sollen. Da ich schon was hier habe, würde ich damit gerne was machen wollen. Hochtöner SB Acoustics sb26adc-c000-4, SB Acoustics sb13pfc25-08. SB Acoustics sb20pfc30 8 (Seitenbassidee) Auf der Ideenliste steht noch der SB Acoustics sb16pfcr25-8. Ich habe mit WINISD die Chassis mal simuliert (hoffe korrekt) und dort hat sich folgendes ergeben

    Für mich sieht die Idee mit dem SB Acoustics sb16pfcr25-8 besser aus. Von den Gehäusemaßen würde das in etwa dem entsprechen was ich mir größentechnisch vorstelle.

    H 100cm x B 22cm x T 32cm. Zudem sollten im oberen Bereich Fasen angebracht werden sowie die Idee eines IHA. Da muss ich mir die Berechnung nochmal anschauen auf der DAU Seiten https://www.der-akustische-untergrund.de/tipps-n-tricks…g-mit-basscade/.

    Was meinen die Profis dazu?

    Oh ja, wir hatten Spaß in allen Belangen. Genauer Bericht wird folgen.

    Ja die LaGarage, die hatte Ansgar mal mitgebracht zu mir und wir haben schon mal eine "Schnellschuss Weiche" simulieren und stecken können. Hier zeigte sich schon, daß die Kiste Potential hat.

    Wie schnell der Don das dann simuliert, gesteckt und gemessen hat fand ich ebenfalls beeindruckend und spannend zu sehen. Und das live in Farbe und bunt.

    Ein kurzes Testhören, ein wenig feintuning und schon fertig.

    Eine Frage zur Zusatzmasse. Plastikfermit sorgt bei Papierchassis ja gerne mal für Rückstände. Ich hab das mal mit kleinen Neodymmagneten probiert. 6 Stück im Dreieck angepappt und gemessen. Ich fand das sehr praktisch und leicht. Das sollte doch vom Ergebnis identisch zum Plastikfermit sein, sofern das Gewicht nahe der Membranmasse liegt?! Oder hab ich einen Denkfehler.

    Jaja unser Treffen, das hat richtig Laune gemacht. Macht schon richtig Spaß, dass man mittlerweile soweit ist, eine kleine Weiche aus der Hüfte zu schießen, um immerhin schon mal ein paar halbwegs vernünftige Töne aus einem Lautsprecher zu bekommen. Schön ist, daß wir gemeinsam lernen und uns immer ein Stück weiter bringen. Jeder kann etwas und erklärt es dem anderen. Vielen Dank an Ansgar, der mittlerweile ein guter Freund geworden ist, für den regen Austausch und den tollen Begegnungen. Lautsprecherbau verbindet... Denke da können einige auch ein Lied von singen.

    Die LaGarage bringt tatsächlich Potenzial mit. Das wird was.

    Interessant fand ich, dass jegliche Vorrangehensweise an der Weiche, die ich beim meinem Projekt gemacht habe, nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hat. Das hat uns wieder gezeigt, daß es nicht einfach ist aber riesen Laune macht.

    Jo, das ist ja mal richtig cool.

    Da hab ich schon mal eine gute Idee.

    Für mich wird wahrscheinlich erstmal eine kleine Version reichen.

    Hast Du das Brett im 2 facher Ausführung? Oder machst Du keine akustischen Test in Deinem Hörraum?

    Genau dafür denke ich nämlich über eine Schalterlösung nach, wobei mir dein Kroko andere Seite absolviert Lösung auch gefällt