Beiträge von ChristophG

    Hallo zusammen.

    Ich wollte nur einmal über meine Erfahrungen mit DAC Chips und Raspberry Pi machen.

    Anfangs hatte ich Probleme, ein sauberes Signal zu den Lautsprecher zu bekommen. Einer war immer am "knarzen", so als ob der Hochtöner immer aussteigt. Nicht immer, selten, aber ab und zu.

    Nach Tausch aller Anschlüsse könnte es nur der Verstärker oder der Zuspieler sein. Da der DAC HAT eh in die Jahre gekommen ist, hab ich einen neuen bestellt.

    Und was soll ich sagen: das war es!

    Was mich aber verblüfft hat, ist die Tatsache, das ich durchaus den Unterschied zwischen beiden DACs hören kann.

    Der alte hatte einen Burr Brown, der neue einene ESS chip. Wobei der alte laut technischen Daten durchaus gut wäre.

    Hätte nicht erwartet, dass man einen deutlichen Unterschied (außer den Aussetzer natürlich) bemerkt, da ich nicht an Hifi Voodoo glaube. Aber es ist in der Tat so.


    Gruß,

    Christoph

    Verstehe ich es richtig, dass sich der DIY Laursprecher nun erledigt hat?

    Auf keinen Fall! Der ist weiter in der Entwicklung.

    Es wird wohl so wie bei meinem einen Freund von dem ich die Dalis bekommen hab, darauf hinauslaufen, dass ich mehreren Lautsprecher Paare im Einsatz haben werde....8o:saint:


    Es bleibt bestimmt nicht bei dem einen DIY.

    Und die Dalis habe ich erstmal nur zum hören auf Probe.

    Danke für die Tipps.

    Leider hat sich eins der Lautsprecher Kabel als defekt erwiesen. Vielleicht ein Kabelbruch... Halt zu alt... Da liegt daran, dass ich halt längere Zeit abstinent bin de Stereo Welt war.

    Naja, neues Kabel kommt...

    Hab mich dann doch ein wenig umentschieden.

    Dazu habe ich meine alte Pioneer Anlage (A501R und PD-S501) wieder aktivieren. Wäre ja blöd, die ungenutzt auf dem Dachboden raumstehen zu lassen.

    Als Streamer hab ich aktuell einen RPi mit Hifiberry DAC+ und volumino am Start.

    Und ja, ich bin ein wenig "fremdgegangen".

    Ein Freund baut um und könnte ein paar Lautsprecher gerade nicht gebrauchen. Hab nun ein Paar Dali opticon 5 am laufen.

    Hallo zusammen.

    Ichbrauche mal euren Ratschlag,wie man einen( Teil)Frontrahmen mit Chassis am Gehäuse befestigen.

    Also, ich werden das mit metrisch Schrauben mache, aberich benötige einen "Gegenspieler" im Gehäuse:

    Besser eine Einschlagmutter oder eine Eindrehmuffe? Preislich tut sich da ich, aber was hat die bessere Verbindung? Tendiere etwas zur Muffe ,da man da keinen Kragen hat und Dichter abschließen kann. Ich befürchte, die Einschlagmutter bekommt man in MDF nicht ganz bündig, aber ich lasse mich da gern belehren!


    Besten Dank !

    So, die ersten beiden Prototypen aus PETG sind fertig. Es war ein wenig ihn und her, was Konstruktion und Druck angeht, aber die Passform ist nun in Ordnung, das Bild verzerrt leider ein wenig die Optik. Beim TMT liegt die Oberkante der Sicke auf gleicher Höhe wie der Rahmen (also oben und unten) oder ist darüber.

    Hier einmal ein paar Bilder, die Messungen werden noch folgen...ich bin sehr gespannt!


    Hallo zusammen.

    Ich habe mich nun für den iotavx SA 3 entschieden. Ich bin dann doch mehr der Fan vom klassischen, analogen Transistor Verstärker. Den kann ich ja auch, sofern ich mehr Leistung benötige, mit dem PA 3 zusammen betreiben. Und mit dem Bluetooth Adapter kann ich schon mal mein Tablet koppeln.

    Als nächste Schritte werde ich wohl noch einen älteren Raspberry Pi mit einen DAC ausstatten, der dann als Zuspieler und Streamer dient.

    Hab vorerst noch einen altern dac hat für den Pi rumliegen. Vielleicht geht der noch...

    Wir, also mein guter Freund und ich, haben uns zwischen den Feiertagen mal hingesetzte und ein bisschen konstruiert.

    Das erste Teil für den SB TMT, das zweite für den Dayton AMT

    Aktuell habe ich die (vorerst) finalen Prototypen im Drucker. Die tatsächlichen werden dann aus ABS hergestellt. Die Prototypen aus PETG

    Ob die beiden Teile akustisch was bringen, wird letztendlich die Messungen und das persönliche Hörempfinden zeigen…

    Ich finde es gut und schön, dass es so unterschiedlich Geschmäcker gibt.


    Am iotavx finde ich die Optik (ggf. Zusammen mit dem pa3) sehr gut, und die Tatsache, das das ein alaoger Transistor AMP ist. Negativ eher die sonstige Ausstattung

    Am WIIM ist halt gut, dass er einen integrierten Streamer hat und einen erstklassigen DAC.. negativ die Tatsache, das das ein digitaler AMP ist.

    Bin da hin und her gerissen.

    Moin zusammen.

    Ich würde mir gern nächste Jahr einen. Euen Verstärker für's Wohnzimmer zulegen.

    Ich habe zwei in die engere Wahl genommen.

    1. Iotavx SA3

    2. WIIM AMP Pro

    Jetzt stellt sich mir nur die Frage, klassischer, analoger Verstärker und halt digital.

    Eigentlich bin ich eher die klassische, analoge Fraktion, aber der WIIM ist schon klein und hat eine super DAC Chip mit dabei...

    Für den Dayton AMTHR-4 wird es auch nicht einen Waveguide geben. Grundsätzlich die gleiche Form, aber halt mit den Ansätzen einen Horns.

    Ja, ich probiere gerne herum. 3d Druck mache ich sehr, sehr gerne aber mit der CAD Konstruktion hab ich es leider nicht so... Einfache Sachen bekomme ich wohl hin,aber konplexerereeher nicht. Da benötige ich immer Hilfe.